Aktuelles



08.09.2010: 4. INTERKULTURELLER FILMTAG IN HACHENBURG

Wir möchten Sie auch in diesem Jahr zu einem besonderen Film einladen.
Schwerpunktmäßig richtet sich der Film an Jugendliche und Erwachsene:
INHALT: Seit über drei Monaten ist der kurdische Teenager Bilal schon auf der Flucht. Zu Fuß schaffte es der 17-jährige Kurde auf abenteuerlichen Wegen vom Irak durch ganz Europa bis an den Ärmelkanal. Er hat sein Land verlassen, nachdem seine Freundin Mîna kurz zuvor nach England emigriert ist, um sie wiederzusehen und um in England eine Fußballkarriere zu starten. Doch an der Nordküste Frankreichs nimmt seine Reise ein abruptes Ende. Hier geht es für ihn nicht weiter. Bilal und seine Freundin trennt nun, mitten in der kalten Jahreszeit, der von starkem Nordwestwind aufgewühlte Ärmelkanal. Bilal ist in Calais gestrandet. 34 Kilometer liegen zwischen ihm und der nächstgelegenen englischen Stadt. Doch dass der Ärmelkanal, mit 500 Schiffen am Tag eine der meist befahrenen Schifffahrtsstraßen der Welt, auch ohne Kapitänspatent zu überwinden ist, haben kühne Kanalschwimmer seit dem Jahre 1875 immer wieder bewiesen. Wird dies auch Bilal gelingen? Kurz entschlossen sucht der Junge das örtliche Hallenbad auf, um das Schwimmen zu trainieren. Hier lernt er den Bademeister Simon kennen, einen ehemaligen Topschwimmer, der jetzt vom Unterrichten lebt. Simon lebt gerade in Scheidung, liebt seine Frau Marion aber immer noch und würde sie gerne zurückgewinnen. Er freundet sich mit Bilal an, der ihm schließlich von seinen Absichten berichtet: Heimlich unterrichtet er den jungen Kurden im Kraulen... ... you are welcome

Das Plakat zum Film finden Sie hier:Plakat Kinoevent 28.09.2010 orange1-1.doc


Aktuelles



02.03.2010:

Trampolin - Kinder aus suchtbelasteten Familien entdecken ihre Stärken

Für Kinder, deren Eltern Alkohol trinken, Drogen nehmen oder medikamentenabhängig sind, gibt es eine neue Form der Hilfe: das Gruppenangebot "Trampolin".


Das Gruppenangebot "Trampolin" wurde vom Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters (DZSKJ) am Universitätsklinikum Eppendorf unter der Leitung von Prof. Dr. Thomasius sowie vom Deutschen Institut für Sucht- und Präventionsforschung (DISuP) der Katholischen Hochschule NRW unter der Leitung von Prof. Dr. Klein entwickelt. Finanziell gefördert wird das Forschungsprojekt vom Bundesministerium für Gesundheit. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse fließen in das Präventionsprogramm "Trampolin" ein. Ab Frühjahr 2010 wird "Trampolin" an ca. fünfundzwanzig Beratungsstellen in ganz Deutschland erprobt und wissenschaftlich untersucht.
Die Inhalte des Gruppenangebotes "Trampolin" sind speziell auf Kinder suchtkranker Eltern im Alter von 8 bis 12 Jahren zugeschnitten. Bei der Konzeption haben viele ambulante Beratungseinrichtungen aus ganz Deutschland mit langjähriger Erfahrung in der Arbeit mit Suchtfamilien mitgewirkt. "Kinder erleben in diesen Familien häufig Gewalt und Vernachlässigung und sind damit besonders gefährdet, im Jugendalter eigene Suchtprobleme zu entwickeln", erläutert Prof. Dr. Klein. Bei Trampolin lernen sie, wie sie mit schwierigen Situationen in der Familie umgehen können, wo sie Hilfe finden, wie Alkohol und Drogen überhaupt wirken und vieles mehr. Anders als zuhause oder im Freundeskreis können sie bei Trampolin mit kompetenten Ansprechpartnern über ihre Situation sprechen und erfahren, dass sie nicht allein sind, sondern dass viele Kinder ähnliche Probleme haben.
Auch die Fachstelle für Suchtprävention und für Kinder aus suchtbelasteten Familien im Diakonischen Werk des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen nimmt am Projekt Trampolin teil, geplanter Kursstart ist Ende März 2010. Interessierte Kinder, Eltern, Bekannte oder Fachkräfte erhalten mehr Informationen zu einer möglichen Teilnahme direkt bei der Fachstelle für Suchtprävention, Herrn Dirk Bernsdorff, Stadthallenweg 16, 57610 Altenkirchen, Tel. : 02681 8008 46, bernsdorff@dw-ak.de oder unter www.projekt-trampolin.de


02.03.2010:

Bandmarathon für Haiti

Angesichts der humanitären Katastrophe in Haiti haben die Wohlfahrtsverbände (AWO, Caritas, Diakonie, Deutsches Rotes Kreuz und der Paritätische Wohlfahrtsverband) im Landkreis Altenkirchen am 20. Februar 2010 eine Benefizveranstaltung im kulturWERKwissen durchgeführt, deren Erlös an die "Aktion Deutschland Hilft" ging. Unter dem Titel "Bandmarathon für Haiti" sind die auch überregional bekannten Gruppen Street Life, Stagelight Acustic, Smash, Juke and the Blue Joint und Jazzmin aufgetreten, und zwar ab 19.00 Uhr. Der Eintritt kostete 10€.
Alle Gruppen sind ohne Gage aufgetreten; das Kulturwerk stellte die Halle kostenfrei zur Verfügung, Okay-Veranstaltungen Herdorf als Eventmanager stellte ebenfalls seine Arbeit honorarfrei zur Verfügung. Die Veranstaltung wurde von den Verbänden ehrenamtlich organisiert und durchgeführt, sodass wir den großen Betrag von 18.500,- Euro an "Deutschland hilft" überweisen konnten.
Mit dieser Veranstaltung haben die Wohlfahrtsverbände deutlich gemacht, dass die Menschen in unserer Region zusammenstehen und helfen, wenn Menschen in großer Not sind.
Für die Hilfe und Unterstützung aller Mitwirkenden und Besucher ganz herzlichen Dank!

Nähere Einzelheiten finden Sie unter Bandmarathon ...


18.01.2010:

Halbjahresprogramm der Suchtpräventionsstelle erschienen

Das Halbjahresprogramm der Suchtpräventionsstelle: enthält wieder eine Vielzahl von interessanten Veranstaltungshinweisen:

  • Projekt "Trampolin"
  • Psychodrama-Spielgruppe für 10-12jährige Mädchen
  • Gruppe für Angehörige von Suchtkranken
  • Kinder und erwachsene Kinder aus suchtbelasteten Familien
  • Schamprägung und Suchtverhalten
  • Kind s/Sucht Familie

Nähere Einzelheiten finden Sie unter Termine ...


20.01.2010:

Halbjahresprogramm des Betreuungsvereins erschienen

Das Halbjahresprogramm des Betreuungsvereins enthält Veranstaltungen zu den Themen:

  • "Info-Café"
  • Fortbildungsveranstaltungen
  • Besuch des "Ostergartens in der Kirchengemeinde Daaden"
  • und den Hinweis auf die Frühlingsfest

Nähere Einzelheiten finden Sie unter Termine ...

29. August 2009:

Aufbruchstimmung war gut spürbar


Dokumentation: Zu den Unterlagen der Tagung gelangen Sie hier.

Nachhall der ersten Regionalkonferenz „Kinderarmut“ des Kirchenkreises und der Diakonie in Betzdorf erwartet

„Wir haben viel Anregendes erfahren und eine Aufbruchstimmung gespürt, die uns Mut macht, dass uns gemeinsam viel gelingen kann, auch hier vor Ort etwas gegen die zunehmende Kinderarmut zu unternehmen.“
Das Fazit von Superintendentin Andrea Aufderheide (Evangelischer Kirchenkreis Altenkirchen) am Ende der ersten Regionalkonferenz zum Thema „Kinderarmut“, die von der Evangelischen Kirche im Rheinland initiiert wurde, fiel positiv aus. Der Kirchenkreis, so die Superintendentin, werde es auch nicht bei dieser einmaligen Konferenz belassen, angedacht sei u.a. eine Kreissynode zum Thema Diakonie, die Bilanz ziehe und aufbauend weiter arbeiten soll.

Superintendentin Andrea Aufderheide zog ein positives Fazit der Regionalkonferenz und kündigte an, dass sich auch eine künftige Kreissynode mit dem Thema „Kinderarmut“ beschäftigen wird.

Mehr als 90 interessierte BesucherInnen kamen
Im Gemeindehaus der Evangelischen Kirchengemeinde Betzdorf trafen sich auf Einladung des Kirchenkreises und der Diakonie mehr als 90 „Vor-Ort-Handelnde“ aus Gemeinden, Verbänden, Repräsentanten von Werken freier Träger, aus Einrichtungen, Schulen, Kindertagesstätten, aus Lokal-, Landes- und Bundespolitik und natürlich dem kirchlichen und diakonischen Umfeld. Mit dabei auch Nikolaus Immer, Mitglied der Geschäftsführung des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe, und Ulrich Hamacher, Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Bonn/Bad Godesberg, die Landtagsabgeordneten Dr. Matthias Krell und Thorsten Wehner, die Bundestagsabgeordnete Sabine Bätzing, der Leiter des Sozialamtes des Kreises Altenkirchen, Bodo Nöchel, und die Kreisbeigeordnete Erika Hüsch (in Vertretung des Landrats).
Der Tatsache bewusst, dass Armut ein gesamtgesellschaftliches Phänomen ist, dem man auf örtlicher Ebene nur eingeschränkt begegnen kann, zeigte sich die Versammlung, die auch im Kontext des 50. Geburtstages des Diakonischen Werkes im Kreis Altenkirchen stand, sehr offen gegenüber Anregungen und Erfahrungen, die bereits heute gute Arbeit gegen Kinderarmut prägen.

Armut ist immer noch ein Tabuthema
Deutlich wurde auch, dass im ländlichen Umfeld Armut noch immer ein Tabuthema ist und dass man angesichts des sozialen Umfeldes nicht alle „städtischen Erfolgsmodelle“ einfach übernehmen kann.
Dennoch hatte Ulrich Hamacher als Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Bonn/Bad Godesberg mit seinem Impulsreferat auch für die Westerwald-Siegerland-Region viel Nachdenkenswertes zu bieten. Mit seiner klaren Sprache und den Erfahrungswerten aus Bonn - „Einfach eine öffentliche Diskussion anzetteln, notfalls ‚skandalisieren’ und in jedem Fall Bündnispartner gewinnen“ - stellte er Bewährtes in den Raum. Er ermunterte: „Vieles ist möglich“, riet aber zu behutsamen Schritten: „Einfach zunächst das anpacken, was auch finanzierbar ist!“
Hamacher stellte u.a. das Projekt „Robin Good“, einen ‚Familienfonds zur Einzelhilfe’, näher vor und machte die Runde mit „Mama mia“, einem Café zur Unterstützung sehr junger Mütter, bekannt.


Ulrich Hamacher aus Bonn stellte bewährte Projekte zur Kinderarmuts-Bekämpfung vor und machte Mut zu Umsetzung und Vernetzung.

Internetplattform „Chancenreich“ lädt ein zu Information und Austausch
Mit weiteren Tipps wartete auch Nikolaus Immer auf, der nicht nur nachahmenswerte Projekte im Rheinland vorstellte, sondern auch die Internetplattform „CHANCENREICH – Gemeinsam aktiv gegen Kinderarmut“. www.diakonie-rwl.de/chancenreich
Hier sind bereits etliche Handlungsbeispiele (nebst praktischen Anleitungen und Arbeitsmaterialien) zum Nachahmen gesammelt. Weitere Anregungen sollen folgen, auch aus dem Kreis Altenkirchen, für die der Vertreter des Diakonischen Werkes gerne warb. Seine vorgestellte Auswahl, etwa die Aktionen „Schülerfrühstück“ oder „Spielhaus“, waren verknüpft mit Finanzierungsvorschlägen nebst Organisationstipps.

Vor-Ort-Projekte bieten bereits Einiges zum Nachahmen
Dass es auch im Kreis Altenkirchen bereits erfolgreiche Modelle aktiven Handelns gegen Kinderarmut gibt, war eines der Schwerpunktthemen in den vier Workshops, in denen sich die Betzdorfer Konferenz-Teilnehmer ausgiebig austauschen konnten. Hier gab es für Interessierte, die in ihren Gemeinden Beiträge zur Bekämpfung von Kinderarmut initiieren wollen, allerlei Anregendes, etwa zur „Tafel plus“ , zur Arbeit mit Jugendlichen und (Klein-)Kindern oder zur Öffentlichkeitsarbeit.
Erfahrene „Praktiker“ schilderten Umsetzbares oder machten Alternativvorschläge: „Wenn eine ‚Kindertafel’ nicht die ideale Lösung ist, kann auch eine ‚Kinderzeit mobil’ mit transportablen Kochplatten im Schultaschen-Format Ernährungshilfen bieten“, machte etwa Renate Zanjani/Niederberg deutlich. Für dieses Erfolgsmodell müssen Nachahmer Gelder organisieren, während beim Projekt „Wellcome“ (Unterstützung für junge Familien) Ehrenamtliche gefunden und geschult werden müssen.

Transportable Herde in „Klein-Koffer-Format“ können Kinder zu Spaß am Kochen und gesunder Ernährung an vielen ungewöhnlichen Orten verleiten. Renate Zanjani von der Diakonie Niederberg stellte die „Hardware“ und das Konzept der „Kinderzeit mobil“, einem Aktionsmodell zur Bekämpfung von Kinderarmut, in Betzdorf vor.

Dokumentation hält alles fest
Eine Fülle weiterer Anregungen und Erkenntnisse begleitet die Konferenzteilnehmer an ihre „Vor-Ort-Arbeit“; eine Dokumentation der Ergebnisse ist vom Diakonischen Werk Altenkirchen zusammengestellt worden und kann dort (02681/8008 20) auch als Drucksache nachgefragt werden.
„Viele bislang unverbindliche Gedanken können nun konkreter weitergedacht werden“, dankte Superintendentin Andrea Aufderheide allen Beteiligten der „Regionalkonferenz zur Kinderarmut“. Wertvolles könne man mitnehmen, gerade auch solche Anregungen, wie man auf dem Lande, wo die Anonymisierung von Hilfe manchmal schwierig sei, praktische „Hilfe zur Selbsthilfe“ wirkungsvoller umsetzen könne. PES.

Ein herzliches Dankeschön für viele Beteiligte, die die Regionalkonferenz zur „Kinderarmut“ des Evangelischen Kirchenkreises und der Diakonie am Samstag in Betzdorf mit zahlreichen Anregungen und Praxistipps bereicherten, gab es von Superintendentin Andrea Aufderheide (4.v.l.). Rund 90 Engagierte aus Kirche, Politik, Schulen, Behörden und Einrichtungen kamen zum Austausch zusammen
Alle Photos auf dieser Seite: Petra Stroh

Weitere Berichte über die Regionalkonferenz finden Sie auf der Homepage der Evangelischen Kirche im Rheinland: www.ekir.de/ekir/ekir_55007.php und auf der Homepage des Diakonischen Werkes R-W-L: http://www.diakonie-rwl.de
Zu den Unterlagen der Tagung gelangen Sie hier.


Mai 2009:

50 Jahre Diakonisches Werk in Altenkirchen

Mit einem Festgottesdienst, einem Empfang und einem bunten Familiennachmittag feierte das Diakonische Werk im Evangelischen Kirchenkreis Altenkirchen am 28.Juni seinen 50. Geburtstag. Als "Evangelischer Gemeindedienst für Innere Mission" war der Grundstein für das Diakonisches Werk gelegt worden, als mit der Synodalfürsorgerin Martha Böer am 1. April 1959 das erste Arbeitsgebiet „belegt“ wurde. Von Anfang an in enger Zusammenarbeit mit dem Jugendamt des Kreises war Martha Böer im Flüchtlingslager Almersbach und im Durchgangslager Altenkirchen tätig. Sie führte Vormundschaften und Pflegschaften, vermittelte Mutter-Kind-Kuren und Ferienmaßnahmen für Kinder und war im Jugendwohlfahrts- und Sozialhilfeausschuss des Kreises tätig. Aus diesem anfänglichen „Ein-Frau-Betrieb“ mit überschaubaren Ansätzen hat sich mittlerweile ein umfängliches und hoch professionelles Angebot entwickelt. Dementsprechend auch das Motto für das Jubiläum: Von der Fürsorge zu den Fachdiensten – 50 Jahre Diakonisches Werk in Altenkirchen.

Mehr als 30 hauptberufliche Mitarbeitende

Das Diakonische Werk ist mittlerweile in 13 Arbeitsfeldern mit mehr als 30 hauptberuflich Mitarbeitenden aktiv. Zahlreiche Ehrenamtliche kreisweit, dazu noch Menschen im Rahmen der Arbeitsförderung, arbeiten unter dem Dach und in der Trägerschaft des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen zum Wohle der Menschen vor Ort.

Fest mit buntem Programm und Ausstellung

Dieser Entwicklung aus einfachen Anfängen hin zu einem modernen Unternehmen der Wohlfahrtspflege wurde bei einem Festgottesdienst am Sonntag, 28.Juni, in der Christuskirche in Altenkirchen gedacht. Ein Vorbereitungskreis unter Leitung von Superintendentin Andrea Aufderheide, die auch die liturgische Leitung dieses Abendmahlgottesdienstes übernahm, hatte die Vorarbeit geleistet. Als Festprediger konnte der Beauftragte der Diakonie in Rheinland-Pfalz, Pfarrer Albrecht Bähr aus Mainz, gewonnen werden. Dem Festgottesdienst schloss sich ein Empfang an, bei dem Grußworte aus Kirche und Politik die Vernetzung des Diakonischen Werkes Altenkirchen zum Ausdruck brachten. Am Nachmittag erfreute ein buntes Programm die Besucherinnen und Besucher. Zur Fotogalerie

Chronik und Predigtband erschienen

Anlässlich des Jubiläums ist auch ein Predigtband mit Andachten und Predigten aus dem Kirchenkreis zu Themen der Diakonie erscheinen, außerdem eine Chronik, in der die entscheidenden Entwicklungen nachgezeichnet werden. Nach der schwierigen Aufbauarbeit und fast 20jähriger Tätigkeit von "Frl. Böer" wurde die Leitung der Einrichtung im Jahre 1978 an Rainer Abresch übergeben, dem 1991 Hubertus Eunicke folgte.



Einst führte ein kleines Metallschild zur „Inneren Mission“, heute helfen viele Hinweisschilder Menschen, die Beratung und Hilfe suchen, den Weg zu den vielfältigen Angeboten des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis Altenkirchen zu finden. Doch nicht nur die Beschilderung, sondern auch das Gesamtangebot des Diakonischen Werkes hat sich in den vergangenen 50 Jahren vielfältig entwickelt. Hubertus Eunicke, Leiter des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis Altenkirchen, hat das alte Türschild gerettet und freut sich nun, dass ab Juni der fünfzigste Geburtstag des Diakonischen Werkes unter dem Motto „Von der Fürsorge zu den Fachdiensten“ gefeiert werden konnte.
Foto: Petra Stroh


Kinderarmut im Blick
Anlässlich des Jubiläums beschäftigt sich am 29.August eine Regionalkonferenz mit dem brisanten Thema Kinderarmut, bei der unter dem Motto "Chancenreich – Gemeinsam aktiv gegen Kinderarmut" verschiedene Initiativen aus dem gesamten Rheinland und speziell aus dem Kreis Altenkirchen vorgestellt werden. Bei dieser Regionalkonferenz wird auch der hiesige Spitzenverband, die Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe (DW-RWL), mitwirken. Ein Gespräch mit Nikolaus Immer, Leiter des Geschäftsbereichs Soziales und Integration der DW-RWL, zum Thema Kinderarmut finden Sie auf Seite 2 des Diakoniebriefes: www.diakonie-rwl.de
Die Landessynode der Evangelischen Kirche im Rheinland hat sich mit diesem Thema beschäftigt. Die Bechlussvorlage finden Sie hier: kinderarmut-3.pdf


Menschliches Miteinander/Theater
Im Verlaufe des Jubiläumsjahres folgen zudem eine Veranstaltung mit dem bekannten Publizisten und Psychotherapeuten Dr. Mathias Jung (21.September,19:30), der sich in frischer und weit blickender Weise wieder eines Themas aus dem Spektrum des menschlichen Zusammenlebens widmen wird, und ein Auftritt der Theatergruppe "Requisit" (08.November,19:00), eines Improvisationstheaters, das – passend zum Jubiläum – Mut macht, "spielerisch zu neuen Ufern" aufzubrechen.
Nähere Informationen rund um das Jubiläum und alle Hilfsangebote beim Diakonischen Werk des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen, Stadthallenweg 16, Tel: 02681/800820 oder unter www.dw-ak.de. PES


02.04.2009:

Frühlingsfest des Betreuungsvereins

Ein gelungenes Frühlingsfest feierte der Betreuungsverein in Wissen. Am vergangenen Samstag lud der Betreuungsverein im Diakonischen Werk Altenkirchen zum Frühlingsfest ins evangelische Gemeindhaus in Wissen ein. Mehr als 140 Besucherinnen und Besucher trugen zum Gelingen dieses Nachmittages bei. Die Seniorenheime Mehren und Haus Tannenhof, Heimborn-Ehrlich, sowie das Wohnheim Klotzbach, Neunkirchen, waren mit größeren Gruppen zu Gast. Über den großen Zuspruch erfreut, begrüßte der Vorsitzende des Vereines, Hubertus Eunicke, alle Anwesenden. Zur Einstimmmung bot die Familie der Vereins-Betreuering Martina Kubalski-Schumann eine kleine Darbietung auf der Bühne des ev. Gemeindehauses. Danach folgte ein buntes, abwechslungsreiches Programm bei zunehmend guter Stimmung. Die Tanzgruppe der Lebenshilfe, angeleitet von Erika Stäblein, der Frauenkreis Birnbach, Tenor Max Becker vom MGV Hüttenhofen (Mammelzen) mit seinen Soli unter anderem mit einer Neuinterpretation des Vaterunsers und dem Lied "Die Rose" gestalteten aktiv das Programm und trugen zum Erfolg bei. Es wurde mitgesungen und mitgeklatscht. Die DJK-Tanzgruppe Betzdorf unter Leitung von Erika Judt wurde gar zu einer Zugabe aufgefordert, bevor sie die Bühne verlassen konnte. Zum Schluss trugen noch einmal Max Becker ein Lied und einige Gäste ihre Beiträge vor. Abschließend dankte Geschäftsführer Wolfram Westphal allen Beteiligten und der Evangelischen Kirchengemeinde Wissen ganz herzlich, die bei der Organisation und mit Kuchenspenden zu einen reibungslosen Ablauf des bislang am stärksten besuchten Festes des Vereines beitrugen. Dieses Fest, das bislang im Herbst stattfand, wird zukünftig jährlich als Frühlingsfest auch als Dankeschön zum Feiern mit ehrenamtlichen Betreuern und Betreuerinnen, Betreuten, Angehörigen und Interessierten stattfinden.

Diesen Bericht haben wir dem AK-Kurier entnommen: www.ak-kurier.de

07.03.2009:

Schuldnerberatung online

Die Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnderberatung bietet jetzt Schuldenberatung auch online an.

Speziell geschulte Beraterinnen und Berater der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung bieten erste Antworten und vermitteln bei Bedarf an Beratungsstellen vor Ort. Wer den individuellen Beratungsdienst nutzen will, muss sich auf der Website mit Namen und Passwort anmelden. Die Online-Beratung hilft vertraulich und anonym. Die E-Mailanfragen werden nach Aussagen der Bundesarbeitsgemeinschaft innerhalb von drei bis fünf Tagen beantwortet. Zudem finden sich Antworten auf häufige Fragen, Checklisten und Musterbriefe auf der Website.
www.meine-schuldnerberatung.de
25.01.2009:

Superintendentin feierlich eingeführt

Der evangelische Kirchenkreis Altenkirchen verabschiedete am Sonntag feierlich Superintendent Pfarrer Eckhard Dierig aus dem Amt und führte die neue Superintendentin Pfarrerin Andrea Aufderheide in ihr neues Amt ein. Mit einem Festgottesdienst in der Christuskirche Altenkirchen und einer Feier in der Stadthalle wurde der Amtswechsel vollzogen.

Nähere Einzelheiten finden Sie unter Altenkirchener Kurier vom 26.01.


14.05.2008:

Tagung der EFF-Projekte

Über die Tagung der aus dem Europäischen Flüchtlings-Fonds geförderten Projekte in Rheinland-Pfalz und im Saarland informiert ein Artikel im "Altenkirchener Kurier", den Sie hier Altenkirchener Kurier vom 09.05. einsehen können. Wir danken dem Altenkirchener Kurier, dass er diesen Bericht zur Verfügung stellt.


14.05.2008:

Besuch des Betreuungsvereins in der WIS

Über den Besuch des Westerwald-Industrieservice in Wissen von Mitarbeitern und Mitgliedern des Betreuungsvereins informiert ein Artikel im "Altenkirchener Kurier", den Sie hier Altenkirchener Kurier vom 08.05. einsehen können. Wir danken dem Altenkirchener Kurier, dass er diesen Bericht zur Verfügung stellt.


12.04.2008:

Anmeldung zur Schuldnerberatung

Aufgrund der anhaltend hohen Nachfrage werden Anmeldungen für eine Schuldnerberatung nur jeweils am ersten Dienstag im Monat ab 8.30 Uhr telefonisch (02681/800844) in begrenzter Anzahl entgegengenommen. Wir bitten um Verständnis für diese Regelung.


11.04.2008:

Das "Diakonielied" als Download

"Diakonie heißt: jetzt oder nie - und mit dem Herzen sehen": die Diakonie-Erkennungsmelodie von Fritz Baltruweit! Als Vocal- oder Instrumentalversion in verschiedenen Formaten können Sie sich dieses Lied (auch als Klingelton) kostenlos herunterladen. Auch den kompletten Text und die Noten finden Sie auf der Homepage des Diakonischen Werkes der ev.-luth. Landeskirche Hannovers: Diakonisches Werk der ev.-luth. Landeskirche Hannovers. Wir danken dem Diakonischen Werk der ev.-luth. Landeskirche Hannovers, dass sie dieses Lied mit freundlicher Genehmigung des Komponisten Fritz Baltruweit zur Verfügung stellt.


25.08.2006:

Jahresbericht auch online

Der Jahresbericht des Diakonischen Werkes kann auch online eingesehen werden. Das Inhaltsverzeichnis und die einzelnen Kapitel sind unter folgendem "Link" zu erreichen: Jahresberichte. Der aktuelle Bericht umfasst 68 Seiten und informiert über die einzelnen Arbeitsgebiete. Bei Interesse senden wir Ihnen den kompletten Bericht gern auch gebunden zu.


07.08.2006:

Veranstaltung zum Thema "Armut in unserer Gemeinde"

Am Mittwoch, 27. Oktober 2006, 11.30 - 15.30 Uhr findet im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland eine Veranstaltung zum Thema "Armut in unserer Gemeinde" statt. Näheres finden Sie auf der Homepage des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche im Rheinland: Diakonisches Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland. Bei Interesse können Fahrgemeinschaften gebildet werden.


22.04.2006:

Anmeldung zur Schuldnerberatung immer am 1. Dienstag im Monat.

Anmeldemöglichkeit für die Schuldner- und Insolvenzberatung besteht am 1. Dienstag im Monat. Bitte melden Sie sich (nur telefonisch!) ab 8:30 Uhr unter der Durchwahl 02681/800844. Für Einzelfragen stehen Ihnen die Mitarbeiter/innen telefonisch immer mittwochs zwischen 11:00 und 12:00 Uhr (unter der gleichen Durchwahlnummer) zur Verfügung.


25.10.2005:

Superintendent ruft zur Unterstützung für Förderkreis auf.

Kevin aus unserem Kindergarten ist krank. Seine Mutter möchte mit ihm zum Arzt. Der Fünfjährige hat Kopfschmerzen. Der Arzt sagt: "Vielleicht kommt der Schmerz von den Augen. Das muss einen Facharzt untersuchen. Ich schreibe ihnen eine Überweisung für den Augenarzt." Soweit kennen Sie die Geschichte. Für Kevin aber fängt das Drama erst an, denn er ist Flüchtling. In Deutschland geboren, aber Flüchtling. Von Amts wegen ist sein Aufenthalt nur auf Zeit geduldet. Seine Mutter ist als Flüchtling nicht in der Krankenversicherung. Sie darf nicht, sagt das Gesetz. Bevor Kevin weiter behandelt wird, muss ein Amt prüfen, ob die Überweisung notwendig ist. Das Amt lehnt ab, nach drei Wochen Bearbeitungszeit - warum auch immer. Aber Kevin hat weiter Schmerzen. Seine Mutter legt Widerspruch ein. Nun sind schon sieben Wochen vergangen. Seitdem hat Kevin viel geweint. Ich kann mir vorstellen, welche Sorgen sich seine Mutter macht.

Fälle wie diese sind Alltag für die Flüchtlingsberatung im Diakonischen Werk. Unsere Mitarbeiterinnen, Ute Mewes und Brigitte Schulz-Wagner, betreuen Menschen, die als Flüchtlinge im Kreis Altenkirchen leben. Sie vermitteln bei Schwierigkeiten mit Behörden, bei Krankheit und familiären Problemen. Sie helfen bei der Vermittlung von Deutschkursen oder der Anmeldung zur Schule. Wo es möglich ist, stellen sie Kontakte zur Ortsgemeinde her, denn Flüchtlinge leben zwar mitten unter uns, aber meist sehr isoliert und einsam.

Das Diakonisches Werk ist oft die einzige Einrichtung, die Flüchtlinge fachlich und qualifiziert berät. Bisher hat sich der Landkreis Altenkirchen an der Finanzierung der Flüchtlingsberatung beteiligt, doch seit Januar 2005 hat er die Förderung eingestellt. Dieser Ausfall ist durch Kirchensteuermittel allein nicht mehr aufzufangen.

Es hat sich nun ein Förderkreis für die Flüchtlingsberatung gebildet, damit die Arbeit weiter gehen kann. Sie, liebe Leserin und lieber Leser, können diese wichtige Aufgabe unterstützen: Durch Ihr Gebet, Ihre ideelle Unterstützung - oder durch eine Spende!

Werden Sie Mitglied im Förderkreis! Helfen Sie, dass die Arbeit der Flüchtlingsberaterinnen weiter gehen kann. Alle Spenden, auch Einzelspenden - sind willkommen. Wenn Sie noch mehr tun wollen, richten Sie einen Dauerauftrag bei Diakonischen Werk ein, Stichwort "Förderkreis Flüchtlingsberatung". Kreissparkasse Altenkirchen (BLZ 573 510 30), Konto: 21 70. Wenn Sie Mitglied beim Förderverein werden wollen, beträgt der Mindestbeitrag 10 €.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Eckhard Dierig, Superintendent


20.06.2005:

Neue Pfändungstabelle zum 01.07.

Der Gesetzgeber hat eine neue Pfändungstabelle zum 01.07.2005 beschlossen. Die Pfändungsfreigrenzen werden einheitlich um 5,93% angehoben. So beträgt der Freibetrag bei einem Schuldner ohne Unterhaltsverpflichtung statt bisher 939,99 EUR vom 01.07.2005 an 989,99 EUR; d.h. ein erster pfändbarer Betrag in Höhe von 3,40 EUR ergibt sich erst ab einem Nettoeinkommen zwischen 990,00 und 999,99 EUR. Die neue Pfändungstabelle finden Sie unter: www.forum-schuldnerberatung.de Rubrik: Service & Ratgeber, Abschnitt: Tabellen/Übersichten.


10.05.2005:

Materialien zum Thema "Betreuungs- und Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten"

Der Betreuungsverein hat Materialien zur Abfassung von Betreuungs- und Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten und zum Umgang hiermit aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Nähere Infos hier: Vorsorge


07.05.2005:

Sprachkurse für Flüchtlinge als Angebot der Evangelischen Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Altenkirchen eeb

Durch (ehrenamtliche) Mitarbeit von Frau Wegener (Lehrerin) können 2 Sprachkurse angeboten werden.

Deutsch als Fremdsprache für Anfänger/innen

findet immer dienstags von 10:00 bis 12:00 Uhr im Cafe "Mittendrin", Hofstrasse 11, 57610 Altenkirchen, statt

Deutsch als Fremdsprache für Fortgeschrittene

findet zusätzlich dienstags von 15:00 bis 17:00 Uhr im Diakonischen Werk, Stadthallenweg 16, 57610 Altenkirchen, statt. Für beide Kurse bitten wir um Anmeldung (Telefon 02681 / 8008-20). Ein Einstieg ist jederzeit möglich, soweit noch Plätze vorhanden sind.


05.05.2005:

Aufruf von PRO ASYL

Die bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge PRO ASYL hat - unterstützt von einer Reihe von Personen des öffentlichen Lebens - einen Aufruf verfasst zum Thema Bleiberechtsregelung für Flüchtlingskinder. Der Aufruf "Hiergeblieben" und nähere Informationen sind im Internet verfügbar unter www.proasyl.de oder können bei uns angefordert werden.


06.04.2005:

Fortbildungsreihe des EU-Projekts "Phoenix"

Das von der Europäischen Union geförderte Projekt für traumatisierte Flüchtlinge bietet eine Fortbildungsreihe für Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen und ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der Flüchtlingsarbeit an. Nähere Infos hier: Fortbildungsreihe Projekt "Phoenix"


11.07.2004:

Jahresbericht der "Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe" erschienen

Die vom Land Rheinland-Pfalz geförderten Stellen für die "Schuldnerberatung in der Suchtkrankenhilfe" haben ihren Jahresbericht veröffentlicht. Er kann als pdf.-Datei eingesehen werden unter http://www.sfz-mainz.de/seiten/sbintern/sucht/Schuldnerberatung%20in%20Suchtkrankenhilfe%202003.pdf


10.11.2003:

Warnung vor "Schenkkreisen"

Vor "Herz- und Schenkkreisen", die sich nach dem "Kettenbrief" - System aktuell auch im Kreis Altenkirchen breit machen, warnen Verbraucherschützer und Nachrichtensender (vgl. "Rhein-Zeitung" vom 6.November). Diese gefährlichen Geldspiele im Freundes- und Bekanntenkreis, bei denen man angeblich ein Vielfaches von dem ausgezahlt bekommt, was man eingezahlt hat, haben schon viele Personen in (zusätzliche) Verschuldung getrieben. Bei diesen als sittenwidrig eingestuften "Spielen" verlieren nach den Gesetzen der Mathematik 87,5 % ihr eingesetztes Kapital (und oft auch ihre Freunde und Bekannten). Besonders verwerflich ist, dass alle Teilnehmer neue Personen unter Druck setzen müssen, sich an dem "Spiel" zu beteiligen. Nähere Informationen sind im Internet verfügbar z.B. unter www.mlm-beobachter.de oder können bei uns angefordert werden. Geschädigte Personen werden gebeten, sich bei uns zu melden.



15.09.2003:

Angebote zur "Betrieblichen Suchtprävention"

Alkohol am Arbeitsplatz und der Umgang mit suchtgefährdeten Mitarbeitern sind Thema verschiedener Angebote, die das Diakonische Werk für Schulungszwecke erarbeitet hat. Die Angebote enthalten im Einzelnen Konzepte für:

  • Infoveranstaltung (2 Stunden)
  • Tagesveranstaltung (ganztags)
  • Seminarreihe (2-4 Einheiten à 2 Stunden)
  • Moderation bei der Erstellung einer Betriebsvereinbarung
  • Inhouse - Schulungen zur betrieblichen Suchtprävention
  • Impulsreferat und Präsentation von Muster - Dienstvereinbarungen.

Nähere Einzelheiten finden Sie hier.