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Autor: Berti Schmitz

„Am 22. März 2026 wählen wir den Landtag in Rheinland-Pfalz“ – Neue Broschüre informiert in Leichter Sprache über Landtagswahl

Am 22. März 2026 sind Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz. Rund 3,2 Millionen Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer sind wahlberechtigt,davon sind 310.000 Menschen mit Behinderungen. Unter Federführung der Landeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit dem Sozialministerium gibt es eine neue Broschüre in Leichter Sprache zur anstehenden Landtagswahl.

„Uns ist es ein wichtiges Anliegen, dass alle Menschen mit Behinderungen barrierefrei und gut informiert an der Landtagswahl teilnehmen können. Oftmals stellt eine schwere und komplizierte Sprache eine Barriere hierfür dar. Mit dem Info-Heft in Leichter Spra-che wollen wir Menschen mit Behinderungen über die Wahlen informieren und sie dazu ermutigen, sich an der Landtagswahl zu beteiligen“, sagte Sozialministerin Dörte Schall.
„Gerade in Zeiten, in denen über die Zukunft der Eingliederungshilfe diskutiert wird und manche die Inklusion als Ganzes infrage stellen möchten, ist es wichtig, dass Menschen mit Behinderungen Ihr Recht auf gleichberechtigte Partizipation am politischen Leben wahrnehmen und wählen können. Dieses Recht ist im Artikel 29 der UN-Behinderten-rechtskonvention ausformuliert,“ fügte Ellen Kubica, Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen hinzu.
Auf insgesamt 28 Seiten erklärt die Broschüre den Leserinnen und Lesern unter ande-rem, wer wahlberechtigt ist und wen man wie wählen kann. Anhand anschaulicher Bil-der erläutert die Broschüre den Ablauf der Stimmabgabe vom Erhalt der Wahlbenach-richtigung bis hin zur Stimmabgabe per Briefwahl oder im Wahlraum.
„Menschen mit Behinderungen sollen überall mitmachen können. Das fordert zurecht die UN-Behindertenrechtskonvention. Inklusion und Demokratie gehören zusammen. Deshalb sagen wir allen Menschen mit Behinderungen: Gehen Sie wählen. Ihre Stimme zählt!“, erklärten Schall und Kubica.Die Broschüre in Leichter Sprache ist eine gemeinsame Initiative des Sozialministeri-ums, des Landeswahlleiters, der Landeszentrale für politische Bildung und des Gemeinde- und Städtebunds. Man kann sie über die Landeszentrale für politische Bildung bestellen und hier herunterladen: https://behindertenbeauftragte.rlp.de/landesbeauftragte/aktuelles/landtagswahl-in-leichter-sprache

Seenotrettung im Mittelmeer – Einladung zum Filmabend

Seenotrettung im Mittelmeer –
Film und Gespräch

am 13.03.2026 um 18.30 Uhr in der Wied-Scala, Südstraße 1, 57638 Neitersen

Der Eintritt ist kostenlos

Die Dokumentation „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ zeigt die Situation an den europäischen Außengrenzen, begleitet einen Rettungseinsatz auf dem Mit-telmeer, schildert die katastrophale humanitäre Lage aus der Luft und erzählt die Geschichten von Überlebenden, die trotz riskanter Umstände ihren Weg nach Deutschland gefunden haben.

Die Filmemacher nehmen ziviles Engagement ebenso deutlich in den Blick wie die zunehmende euro-päische Abschottungspolitik. Sie fordern dazu auf, die scheinbar unaufhaltsame Radikalisierung der Migrations- und Asyldebatte in Frage zu stellen.
Nach der Vorführung dieses aufrüttelnden Films steht Kai Echelmeyer, Sea-Eye*-Mitglied aus Köln, für ein Gespräch über die derzeitige Grenzpolitik und den Wandel zu Abschottung und Abschreckung zur Verfügung.

Die Teilnahme ist kostenlos; stattdessen wird am Eingang um eine Spende zugunsten der Hilfsorganisation Sea-Eye gebeten.

Jetzt anmelden bis zum 10.03.2026 bei:

Christa Abts, Caritasverband Rhein-Sieg e.V.

christa.abts@caritas-rheinsieg.de oder 02681 8789210

Veranstalter sind der Caritasverband Rhein-Sieg e.V. und die Aktion Neue Nachbarn in Kooperation mit dem Jugendmigrationsdienst des Diakonischen Werk Altenkirchen sowie das Psychosoziale Zentrum für traumatisierte Geflüchtete (PSZ) mit dem Projekt IStA (Identifizierung, Stabilisierung traumatisierter Asylsuchender (IStA)

*Sea-Eye ist eine deutsche Hilfsorganisation zur Rettung von in Seenot geratenen, meist geflüchteten Menschen im Mittelmeer.

Neues Angebot: P-Konto-Bescheinigung jetzt auch Online!

P-Konto-Bescheinigungen jetzt online beantragen

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger, die eine P-Konto-Bescheinigung benötigen, diesen wichtigen Antrag bequem und einfach online stellen. Möglich macht dies die innovative Webanwendung „KonBeO“ (Konto Bescheinigung Online), die von der Verbraucherzentrale NRW entwickelt und durch das Familienministerium des Landes gefördert wurde.

Die Schuldner- und Insolvenzberatung des Diakonischen Werkes Altenkirchen beteiligt sich aktiv an diesem zukunftsweisenden Projekt.

Die neue Webanwendung ermöglicht es den Nutzern, ihre Anfragen digital zu stellen. Die Nutzung ist aufgrund der Förderung des Familienministeriums NRW kostenfrei

Was ist ein P-Konto?

Ein Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto, ist ein spezielles Bankkonto, das Menschen dabei hilft, ihr Geld vor einer Kontopfändung zu schützen. Es gewährleistet, dass ein bestimmter Betrag, der als Pfändungsfreibetrag bezeichnet wird, stets verfügbar bleibt. Aktuell beträgt dieser Freibetrag 1.560 Euro pro Monat.

Zusätzlich können weitere Beträge, beispielsweise für Unterhaltspflichten, nach entsprechender Nachweisführung freigegeben werden. Sollte der automatische Freibetrag nicht ausreichen, ist eine P-Konto-Bescheinigung erforderlich. Diese ist nun nicht nur bei anerkannten Schuldnerberatungsstellen, sondern jetzt auch über das KonBeO-Portal erhältlich.

Vorteile der neuen Webanwendung

  • Einfache Beantragung: Der Online-Antrag ist benutzerfreundlich gestaltet und ermöglicht eine schnelle Bearbeitung.
  • Kostenfreier Zugang: Dank der Förderung durch das Familienministerium ist die Nutzung der Plattform für alle Antragsteller kostenlos.

 

Für weitere Informationen und die Nutzung der Online-Anwendung besuchen Sie bitte die Website:  www.konbeo.de

Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien

Das Diakonische Werk in Altenkirchen beteiligt sich auch in diesem Jahr mit unterschiedlichen Aktionen und Kooperationspartnern an der bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien – diesmal unter dem Motto „Wir werden sichtbar!“

 

Unter dem Motto „Wir werden sichtbar!“ ruft die bundesweite Interessensvertretung NACOA vom 22.-28. Februar 2026 wieder zu Veranstaltungen im ganzen Land auf, um auf die Lage betroffener Kinder aufmerksam zu machen. Jedes fünfte bis sechste Kind in Deutschland wächst mit einem suchtkranken Elternteil auf. Das sind insgesamt drei Millionen Kinder und Jugendliche. Viele von ihnen erleben Vernachlässigung und Gewalt, leiden oft ein Leben lang unter diesen Erfahrungen. Hinzu kommen geschätzt etwa sechs Millionen Erwachsene, die in suchtbelasteten Familien groß geworden sind. Ihr Risiko, selbst eine Sucht oder andere psychische Krankheit zu entwickeln, ist um ein Vielfaches erhöht. Eine riesige Gruppe, die bis heute zu oft unsichtbar bleibt. Mit der COA-Aktionswoche 2026 wollen wir sie sichtbar machen und zeigen, wie wir ihnen und ihren Familien wirksam helfen können.

„Aus diesem Anlass haben wir uns in diesem Jahr gleich mehrere Aktionen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern überlegt, um auf das Thema aufmerksam zu machen“, sagt Miriam Ottweiler-Jaeger von der Fachstelle für Suchtprävention und für Kinder aus suchtbelasteten Familien im Diakonischen Werk in Altenkirchen.

 

Film mit Gespräch „Zoey“ am 23.02.26

Am Montag, den 23.02.2026 um 18:00 Uhr sind alle Interessierten zum Film „Zoey“ ins Mehrgenerationenhaus (MGH) Mittendrin in die Wilhelmstraße 10 in Altenkirchen eingeladen. Organisiert wird der Abend vom Mehrgenerationenhaus, der Fachstelle für Suchtprävention und der Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtkranken in Altenkirchen. Der 40-minütige fiktionale Spielfilm vom Medienprojekt Wuppertal zeigt die Lebenswelt von Kindern in suchtbelasteten Familien. Die 14-jährige Zoey hat mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen, der den Alltag des Teenagers ins Wanken bringt. Sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren achtjährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt…

Im Anschluss an den Film möchten wir mit Betroffenen und Fachleuten ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung im MGH wird gebeten: telefonisch: 02681 950438 oder per Mail: info@mgh‐ak.de. Ansprechpartner: Hans Röhrig.

 

Elternabend „Das (be-)trifft uns nicht“ – Sucht in Familien verstehen, offen sprechen & unterstützen am 26.02.2026

Gemeinsam mit den Kita-Sozialarbeiterinnen in Altenkirchen, Monika Simon, Nadine Gäfgen und Beatrix Steinbach, und mit Unterstützung der Selbsthilfegruppe für Angehörige Suchtkranker sowie dem Projekt „Familienraum“ der Caritas Altenkirchen informieren wir Eltern aus den Kitas in Altenkirchen zu den Themen: wie betrifft eine Suchterkrankung das soziale Umfeld und alle Mitglieder in der Familie oder im Freundeskreis? Wie kann ich Menschen in meinem Umfeld unterstützen? Wie schützen wir Kinder und welche Auswirkungen hat eine Sucht auf ihre Entwicklung? Was kann ich tun und wo bekomme ich selber Hilfe? Die Eltern aus den Kitas in Altenkirchen werden hierzu zeitnah über die Kitas eingeladen und informiert.

 

Infomaterial und Überraschung für Kita-Familien kreisweit

Darüber hinaus werden in einer kreisweiten Aktion in Kooperation mit dem Netzwerk Kindeswohl und Frühe Hilfen der Kreisverwaltung Altenkirchen und den Kindertagesstätten mehr als 1200 Familien über die Kitas Informationsmaterial und eine kleine Überraschung erhalten.

 

 

„Die Aktionswoche möchten wir außerdem nutzen, um auf die Unterstützungsangebote vor Ort hinzuweisen, die wir schon haben“, sagt Miriam Ottweiler-Jaeger vom Diakonischen Werk in Altenkirchen. „Eine Besonderheit vor Ort ist die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtkranken, die sich zweiwöchentlich im Haus Felsenkeller trifft und das schon seit vielen Jahren. Der Einsatz für das Thema durch die Mitglieder der Gruppe ist beachtlich und ich möchte mich bei ihnen ganz besonders für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Wir freuen uns sehr, dass wir – mit finanzieller Unterstützung durch das Netzwerk Kindeswohl und Frühe Hilfen der Kreisverwaltung – weiterhin die Kindergruppe Saustark in Altenkirchen anbieten können, die sich 14-tägig trifft und Kinder im Grundschulalter unterstützt, die in ihren Familien Sucht oder andere Belastungen erleben. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Kindeswohl und Frühe Hilfen bieten wir regelmäßige Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte zum Thema ‚Unterstützung für Kinder aus suchtbelasteten Familien in der pädagogischen Praxis‘ in Kitas und Schulen an. Eine Gruppe für erwachsene Kinder aus Suchtfamilien trifft sich bei uns im Haus einmal monatlich. Auch Einzelberatungen für betroffene Angehörige aller Generationen sind in der Fachstelle für Suchtprävention im Diakonischen Werk möglich“, so die Diplom-Pädagogin. Weitere Informationen zu allen Angeboten erhalten Sie beim Diakonischen Werk Altenkirchen, Frau Miriam Ottweiler-Jaeger, Telefon: 02681-800846, E-Mail: miriam.jaeger@diakonie-altenkirchen.de, Homepage: www.diakonie-altenkichen.de.

 

Infos zur Aktionswoche: https://coa‐aktionswoche.de/

 

Workshops für Kids ab 12 Jahren

WORKSHOP FÜR KIDS AB 12 JAHREN

Die Soziale Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie Altenkirchen bietet mehrere Workshops zur Finanzbildung und Schuldenprävention in Kooperation mit dem KOMPA an.
Infos und Anmeldung im KOMPA

KOMPA Ev. Kinder- und Jugendzentrum Altenkirchen,
Wilhelmstr. 6, Altenkirchen
Telefonnummer: 02681 5899
www.kompa-altenkirchen.de

Der Mittagstisch „Gemeinsam“ sucht Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer

Ehrenamtliche gesucht!

Kochen Sie gerne?

Für den Mittagstisch “ Gemeinsam“ für Alleinstehende werden Helferinnen und Helfer gesucht!

Dienstags, zwischen 10 und 14:30 Uhr, im Katholischen Pfarrheim, Rathausstr. 9, Altenkirchen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

02681 – 8789210

E-mail: christa.abts@caritas-rheinsieg.de

Das Angebot wird getragen vom Katholischen Familienzentrum zwischen Sieg und Wied, dem Mehrgenerationenhaus Mittendrin / Haus der Familie sowie dem Caritasverband Rhein-Sieg, Fachdienst Gemeindecaritas.

 

Neues Programm vom MGH 2026

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) Altenkirchen hat ein neues Halbjahresprogramm veröffentlicht, das in einem kompakten Leporello im Postkartenformat präsentiert wird.

Das Programm bietet eine Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen, die auf die Bedürfnisse der verschiedenen Generationen abgestimmt sind.

Die handliche Größe, die visuelle Aufbereitung und die Vielzahl an Aktivitäten machen es zu einem wertvollen Tool für die Kommunikation mit Ihnen. Das reduzierte Format verringert den Papierverbrauch, was umweltfreundlicher und nachhaltiger ist. Das MGH Altenkirchen bleibt damit auch weiterhin ein zentraler Ort für Begegnung und Austausch.

Für aktuelle Informationen zu Veranstaltungen und Angeboten empfiehlt es sich, regelmäßig die Webseite des MGH Altenkirchen zu besuchen (www.mgh-ak.de)  oder direkt im Haus nachzufragen.(Wilhelmstr.10. 57610 Altenkirchen)

Hier sehen Sie das Neue MGH Program 1. Halbjahr 2026

MGH_1Halbjahr_2026

Auftakt zur Landtagswahl 2026

Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung hat die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz die Positionierung „Für sozialen Zusammenhalt! Sozialstaat sichern – Teilhabe ermöglichen – Demokratie stärken“ veröffentlicht. Diese stellt den Start einer Kampagne dar, die bis zur Landtagswahl 2026 auf die dringenden Handlungsbedarfe in der Sozialpolitik hinweist.

Die LIGA betont, dass Sozialpolitik eng mit Demokratiepolitik verbunden ist. Aktuelle Krisen, gesellschaftliche Polarisierung und wachsende Belastungen gefährden den sozialen Zusammenhalt. Zunehmende Armut, Isolation und mangelnde Perspektiven führen zu Ausgrenzung und Radikalisierung, was entschlossen angegangen werden muss. Besonders die Suchthilfe ist seit Jahren unterfinanziert, was den Fortbestand vieler Beratungsstellen gefährdet. Ähnliche Entwicklungen haben wir in der Schuldner-, der Migrations- und Erziehungsberatung.

Die LIGA, die über 10.000 soziale Einrichtungen mit mehr als 175.000 Beschäftigten und über 40.000 Ehrenamtliche unterstützt, fordert politische Rückendeckung und langfristige Rahmenbedingungen für die soziale Infrastruktur. Albrecht Bähr, Vorsitzender der LIGA, hebt hervor: „Wer Zusammenhalt will, muss ihn finanzieren.“ Investitionen in den Sozialstaat sind entscheidend für die Stärkung der Demokratie.

 

Fünf politische Prioritäten für 2026

Mit Blick auf die kommende Legislatur benennt die LIGA fünf zentrale Handlungsfelder:

  • Einsamkeit und Ausgrenzung vorbeugen: Quartiersarbeit, Begegnungsräume und niedrigschwellige Hilfen flächendeckend ausbauen.
  • Kinder und Jugendliche stärken: Zugang zu Bildung und Teilhabe sowie Betreuung und Hilfen zur Erziehung sichern – unabhängig vom Wohnort und Einkommen.
  • Soziale Infrastruktur zukunftsfest machen: innovative Versorgungsmodelle (auch im ländlichen Raum) fördern und Fachkräfte systematisch unterstützen.
  • Armut in Jugend und Alter bekämpfen: Beratung, Teilhabeangebote und soziale Sicherung ausbauen.
  • Demokratie und Vielfalt schützen: Subsidiarität stärken, Trägervielfalt garantieren und klar gegen Diskriminierung und Ausgrenzung Stellung beziehen.