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Neues Angebot: P-Konto-Bescheinigung jetzt auch Online!

P-Konto-Bescheinigungen jetzt online beantragen

Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger, die eine P-Konto-Bescheinigung benötigen, diesen wichtigen Antrag bequem und einfach online stellen. Möglich macht dies die innovative Webanwendung „KonBeO“ (Konto Bescheinigung Online), die von der Verbraucherzentrale NRW entwickelt und durch das Familienministerium des Landes gefördert wurde.

Die Schuldner- und Insolvenzberatung des Diakonischen Werkes Altenkirchen beteiligt sich aktiv an diesem zukunftsweisenden Projekt.

Die neue Webanwendung ermöglicht es den Nutzern, ihre Anfragen digital zu stellen. Die Nutzung ist aufgrund der Förderung des Familienministeriums NRW kostenfrei

Was ist ein P-Konto?

Ein Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto, ist ein spezielles Bankkonto, das Menschen dabei hilft, ihr Geld vor einer Kontopfändung zu schützen. Es gewährleistet, dass ein bestimmter Betrag, der als Pfändungsfreibetrag bezeichnet wird, stets verfügbar bleibt. Aktuell beträgt dieser Freibetrag 1.560 Euro pro Monat.

Zusätzlich können weitere Beträge, beispielsweise für Unterhaltspflichten, nach entsprechender Nachweisführung freigegeben werden. Sollte der automatische Freibetrag nicht ausreichen, ist eine P-Konto-Bescheinigung erforderlich. Diese ist nun nicht nur bei anerkannten Schuldnerberatungsstellen, sondern jetzt auch über das KonBeO-Portal erhältlich.

Vorteile der neuen Webanwendung

  • Einfache Beantragung: Der Online-Antrag ist benutzerfreundlich gestaltet und ermöglicht eine schnelle Bearbeitung.
  • Kostenfreier Zugang: Dank der Förderung durch das Familienministerium ist die Nutzung der Plattform für alle Antragsteller kostenlos.

 

Für weitere Informationen und die Nutzung der Online-Anwendung besuchen Sie bitte die Website:  www.konbeo.de

Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien

Das Diakonische Werk in Altenkirchen beteiligt sich auch in diesem Jahr mit unterschiedlichen Aktionen und Kooperationspartnern an der bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien – diesmal unter dem Motto „Wir werden sichtbar!“

 

Unter dem Motto „Wir werden sichtbar!“ ruft die bundesweite Interessensvertretung NACOA vom 22.-28. Februar 2026 wieder zu Veranstaltungen im ganzen Land auf, um auf die Lage betroffener Kinder aufmerksam zu machen. Jedes fünfte bis sechste Kind in Deutschland wächst mit einem suchtkranken Elternteil auf. Das sind insgesamt drei Millionen Kinder und Jugendliche. Viele von ihnen erleben Vernachlässigung und Gewalt, leiden oft ein Leben lang unter diesen Erfahrungen. Hinzu kommen geschätzt etwa sechs Millionen Erwachsene, die in suchtbelasteten Familien groß geworden sind. Ihr Risiko, selbst eine Sucht oder andere psychische Krankheit zu entwickeln, ist um ein Vielfaches erhöht. Eine riesige Gruppe, die bis heute zu oft unsichtbar bleibt. Mit der COA-Aktionswoche 2026 wollen wir sie sichtbar machen und zeigen, wie wir ihnen und ihren Familien wirksam helfen können.

„Aus diesem Anlass haben wir uns in diesem Jahr gleich mehrere Aktionen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern überlegt, um auf das Thema aufmerksam zu machen“, sagt Miriam Ottweiler-Jaeger von der Fachstelle für Suchtprävention und für Kinder aus suchtbelasteten Familien im Diakonischen Werk in Altenkirchen.

 

Film mit Gespräch „Zoey“ am 23.02.26

Am Montag, den 23.02.2026 um 18:00 Uhr sind alle Interessierten zum Film „Zoey“ ins Mehrgenerationenhaus (MGH) Mittendrin in die Wilhelmstraße 10 in Altenkirchen eingeladen. Organisiert wird der Abend vom Mehrgenerationenhaus, der Fachstelle für Suchtprävention und der Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtkranken in Altenkirchen. Der 40-minütige fiktionale Spielfilm vom Medienprojekt Wuppertal zeigt die Lebenswelt von Kindern in suchtbelasteten Familien. Die 14-jährige Zoey hat mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen, der den Alltag des Teenagers ins Wanken bringt. Sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren achtjährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt…

Im Anschluss an den Film möchten wir mit Betroffenen und Fachleuten ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung im MGH wird gebeten: telefonisch: 02681 950438 oder per Mail: info@mgh‐ak.de. Ansprechpartner: Hans Röhrig.

 

Elternabend „Das (be-)trifft uns nicht“ – Sucht in Familien verstehen, offen sprechen & unterstützen am 26.02.2026

Gemeinsam mit den Kita-Sozialarbeiterinnen in Altenkirchen, Monika Simon, Nadine Gäfgen und Beatrix Steinbach, und mit Unterstützung der Selbsthilfegruppe für Angehörige Suchtkranker sowie dem Projekt „Familienraum“ der Caritas Altenkirchen informieren wir Eltern aus den Kitas in Altenkirchen zu den Themen: wie betrifft eine Suchterkrankung das soziale Umfeld und alle Mitglieder in der Familie oder im Freundeskreis? Wie kann ich Menschen in meinem Umfeld unterstützen? Wie schützen wir Kinder und welche Auswirkungen hat eine Sucht auf ihre Entwicklung? Was kann ich tun und wo bekomme ich selber Hilfe? Die Eltern aus den Kitas in Altenkirchen werden hierzu zeitnah über die Kitas eingeladen und informiert.

 

Infomaterial und Überraschung für Kita-Familien kreisweit

Darüber hinaus werden in einer kreisweiten Aktion in Kooperation mit dem Netzwerk Kindeswohl und Frühe Hilfen der Kreisverwaltung Altenkirchen und den Kindertagesstätten mehr als 1200 Familien über die Kitas Informationsmaterial und eine kleine Überraschung erhalten.

 

 

„Die Aktionswoche möchten wir außerdem nutzen, um auf die Unterstützungsangebote vor Ort hinzuweisen, die wir schon haben“, sagt Miriam Ottweiler-Jaeger vom Diakonischen Werk in Altenkirchen. „Eine Besonderheit vor Ort ist die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtkranken, die sich zweiwöchentlich im Haus Felsenkeller trifft und das schon seit vielen Jahren. Der Einsatz für das Thema durch die Mitglieder der Gruppe ist beachtlich und ich möchte mich bei ihnen ganz besonders für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Wir freuen uns sehr, dass wir – mit finanzieller Unterstützung durch das Netzwerk Kindeswohl und Frühe Hilfen der Kreisverwaltung – weiterhin die Kindergruppe Saustark in Altenkirchen anbieten können, die sich 14-tägig trifft und Kinder im Grundschulalter unterstützt, die in ihren Familien Sucht oder andere Belastungen erleben. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Kindeswohl und Frühe Hilfen bieten wir regelmäßige Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte zum Thema ‚Unterstützung für Kinder aus suchtbelasteten Familien in der pädagogischen Praxis‘ in Kitas und Schulen an. Eine Gruppe für erwachsene Kinder aus Suchtfamilien trifft sich bei uns im Haus einmal monatlich. Auch Einzelberatungen für betroffene Angehörige aller Generationen sind in der Fachstelle für Suchtprävention im Diakonischen Werk möglich“, so die Diplom-Pädagogin. Weitere Informationen zu allen Angeboten erhalten Sie beim Diakonischen Werk Altenkirchen, Frau Miriam Ottweiler-Jaeger, Telefon: 02681-800846, E-Mail: miriam.jaeger@diakonie-altenkirchen.de, Homepage: www.diakonie-altenkichen.de.

 

Infos zur Aktionswoche: https://coa‐aktionswoche.de/

 

Workshops für Kids ab 12 Jahren

WORKSHOP FÜR KIDS AB 12 JAHREN

Die Soziale Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie Altenkirchen bietet mehrere Workshops zur Finanzbildung und Schuldenprävention in Kooperation mit dem KOMPA an.
Infos und Anmeldung im KOMPA

KOMPA Ev. Kinder- und Jugendzentrum Altenkirchen,
Wilhelmstr. 6, Altenkirchen
Telefonnummer: 02681 5899
www.kompa-altenkirchen.de

Der Mittagstisch „Gemeinsam“ sucht Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer

Ehrenamtliche gesucht!

Kochen Sie gerne?

Für den Mittagstisch “ Gemeinsam“ für Alleinstehende werden Helferinnen und Helfer gesucht!

Dienstags, zwischen 10 und 14:30 Uhr, im Katholischen Pfarrheim, Rathausstr. 9, Altenkirchen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

02681 – 8789210

E-mail: christa.abts@caritas-rheinsieg.de

Das Angebot wird getragen vom Katholischen Familienzentrum zwischen Sieg und Wied, dem Mehrgenerationenhaus Mittendrin / Haus der Familie sowie dem Caritasverband Rhein-Sieg, Fachdienst Gemeindecaritas.

 

Neues Programm vom MGH 2026

Das Mehrgenerationenhaus (MGH) Altenkirchen hat ein neues Halbjahresprogramm veröffentlicht, das in einem kompakten Leporello im Postkartenformat präsentiert wird.

Das Programm bietet eine Vielzahl von Aktivitäten und Veranstaltungen, die auf die Bedürfnisse der verschiedenen Generationen abgestimmt sind.

Die handliche Größe, die visuelle Aufbereitung und die Vielzahl an Aktivitäten machen es zu einem wertvollen Tool für die Kommunikation mit Ihnen. Das reduzierte Format verringert den Papierverbrauch, was umweltfreundlicher und nachhaltiger ist. Das MGH Altenkirchen bleibt damit auch weiterhin ein zentraler Ort für Begegnung und Austausch.

Für aktuelle Informationen zu Veranstaltungen und Angeboten empfiehlt es sich, regelmäßig die Webseite des MGH Altenkirchen zu besuchen (www.mgh-ak.de)  oder direkt im Haus nachzufragen.(Wilhelmstr.10. 57610 Altenkirchen)

Hier sehen Sie das Neue MGH Program 1. Halbjahr 2026

MGH_1Halbjahr_2026

Auftakt zur Landtagswahl 2026

Im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung hat die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz die Positionierung „Für sozialen Zusammenhalt! Sozialstaat sichern – Teilhabe ermöglichen – Demokratie stärken“ veröffentlicht. Diese stellt den Start einer Kampagne dar, die bis zur Landtagswahl 2026 auf die dringenden Handlungsbedarfe in der Sozialpolitik hinweist.

Die LIGA betont, dass Sozialpolitik eng mit Demokratiepolitik verbunden ist. Aktuelle Krisen, gesellschaftliche Polarisierung und wachsende Belastungen gefährden den sozialen Zusammenhalt. Zunehmende Armut, Isolation und mangelnde Perspektiven führen zu Ausgrenzung und Radikalisierung, was entschlossen angegangen werden muss. Besonders die Suchthilfe ist seit Jahren unterfinanziert, was den Fortbestand vieler Beratungsstellen gefährdet. Ähnliche Entwicklungen haben wir in der Schuldner-, der Migrations- und Erziehungsberatung.

Die LIGA, die über 10.000 soziale Einrichtungen mit mehr als 175.000 Beschäftigten und über 40.000 Ehrenamtliche unterstützt, fordert politische Rückendeckung und langfristige Rahmenbedingungen für die soziale Infrastruktur. Albrecht Bähr, Vorsitzender der LIGA, hebt hervor: „Wer Zusammenhalt will, muss ihn finanzieren.“ Investitionen in den Sozialstaat sind entscheidend für die Stärkung der Demokratie.

 

Fünf politische Prioritäten für 2026

Mit Blick auf die kommende Legislatur benennt die LIGA fünf zentrale Handlungsfelder:

  • Einsamkeit und Ausgrenzung vorbeugen: Quartiersarbeit, Begegnungsräume und niedrigschwellige Hilfen flächendeckend ausbauen.
  • Kinder und Jugendliche stärken: Zugang zu Bildung und Teilhabe sowie Betreuung und Hilfen zur Erziehung sichern – unabhängig vom Wohnort und Einkommen.
  • Soziale Infrastruktur zukunftsfest machen: innovative Versorgungsmodelle (auch im ländlichen Raum) fördern und Fachkräfte systematisch unterstützen.
  • Armut in Jugend und Alter bekämpfen: Beratung, Teilhabeangebote und soziale Sicherung ausbauen.
  • Demokratie und Vielfalt schützen: Subsidiarität stärken, Trägervielfalt garantieren und klar gegen Diskriminierung und Ausgrenzung Stellung beziehen.

Diakonie Deutschland zur neuen Grundsicherung – Rückschritt auf Kosten der Schwächsten

Die Bundesregierung hat einen Entwurf für eine neue Grundsicherung vorgelegt. Sie will eine effektivere Ausgestaltung der Sozialleistungen erreichen. Die Diakonie Deutschland bezweifelt, dass die neue Grundsicherung dabei hilft. „Ein großer Teil der Leistungsberechtigten muss sehr große Hürden überwinden, um sich selbstständig finanzieren zu können. Gründe dafür sind zum Beispiel persönliche Probleme, Lücken in der Ausbildung oder gesundheitliche Einschränkungen. Solche Barrieren lassen sich nicht einfach durch mehr Druck beiseiteschieben, sondern müssen aktiv bearbeitet werden.

Dazu sind gezielte Maßnahmen zur sozialen und arbeitsmarktpolitischen Integration nötig: Menschen müssen in die Lage versetzt werden, ihr Leben langfristig selbstständig zu finanzieren“, erklärt Rüdiger Schuch, Präsident der Diakonie Deutschland. Die Neuregelung stelle hingegen eine Abkehr von einer Unterstützung und Begleitung dieser Menschen auf Augenhöhe dar. Sie beende den von der Diakonie Deutschland mit der Einführung des Bürgergeldes begrüßten Paradigmenwechsel im Sozialgesetzbuch II.

Zwar könne von Leistungsberechtigten Mitarbeit und Mitwirkung eingefordert werden, so Schuch. „Kürzungen und Sanktionen treffen jedoch besonders Menschen mit psychischen Belastungen, Sprachbarrieren oder in persönlichen Krisen. Hier muss die jeweilige Lebenssituation berücksichtigt werden.“ Das Versprechen von Ausnahmen bei Sanktionen helfe wenig, weil die Betroffenen entsprechende Nachweise oft nicht schnell genug erbringen könnten, da sie häufig sehr lange auf psychologische Unterstützung warten müssten.

Wie der aktuelle Entwurf des Armuts- und Reichtumsberichts der Bundesregierung zeigt, nimmt fast die Hälfte aller Leistungsberechtigten ihre Ansprüche nicht wahr. Gründe dafür sind Scham, Angst vor Kontrolle oder mangelnde Kenntnis. „Nur wer sich traut, seinen Anspruch geltend zu machen, ist auch für Unterstützungsangebote erreichbar. Hier brauchen wir einen schnelleren und unbürokratischen Zugang. Besondere Hilfen am Arbeitsmarkt sind zwar gesetzlich vorgesehen, aber nicht ausreichend finanziert. Gezielte Investitionen in Begleitung, Integration und die Stärkung sozialer Teilhabe sind nötig. Hier muss die Koalition nachbessern.“

Kritisch sieht die Diakonie Deutschland außerdem die Kürzungen bei den Wohnkostenzuschüssen. „Diese Regelungen ignorieren die Realität auf dem angespannten Wohnungsmarkt und fördern Wohnungslosigkeit“, so Schuch.

In ihrer Stellungnahme vom 20.11.2025 an die Bundesregierung bezweifelt die Diakonie Deutschland, dass die neue Grundsicherung die Hilfebedürftigkeit und die Kosten senken wird. Dazu wären gezielte Maßnahmen zur sozialen und arbeitsmarktpolitischen Integration nötig, damit Menschen in die Lage versetzt werden, ihr Leben langfristig selbstständig zu finanzieren. Die Neuregelung stellt hingegen eine Abkehr von einer Unterstützung und Begleitung dieser Menschen auf Augenhöhe dar. Damit werde der von der Diakonie Deutschland mit der Einführung des Bürgergeldes begrüßte Paradigmenwechsel im Sozialgesetzbuch II beendet.

Bild/Piktogramm: © Diakonie/Francesco Ciccolella

Quelle: Diakonie.de

„Starke Eltern – Starke Kinder“ Der Elternkurs des Kinderschutzbundes

Auch im nächsten Jahr bieten wir wieder den Elternkurs „Starke Eltern – Starke Kinder“ an. Der vom Kinderschutzbund entwickelte Kurs richtet sich an Eltern und Interessierte, die mehr Leichtigkeit und Freude ins Familienleben bringen wollen.

Dem beigefügten Flyer können Sie Inhalte zum Kurs, die Kurszeiten und den Veranstaltungsort entnehmen.

Flyer: Der Elternkurs des Kinderschutzbundes mit weiteren Informationen

 

 

 

Selbstbestimmung und Teilhabe

Gemeinsame Eckpunkte zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen
Der Deutsche Behindertenrat, die Liga Selbstvertretung, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege und die Fachverbände für Menschen mit Behinderung stellen gemeinsam fest, dass die mit dem Bundesteilhabegesetz eingeleitete Reform der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen ein wichtiger und fortschreitender Prozess ist. Einen Rückschritt darf es nicht geben.

Denn dazu passenden Text finden Sie hier!