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Fortbildungstag in Kirchberg im Hunsrück

Betreuungsverein Diakonie e.V. auf Fortbildungsfahrt für Ehrenamtliche in Kirchberg im Hunsrück

Bei schönstem Spätsommerwetter nahm der Betreuungsverein Diakonie e.V. aus Altenkirchen am vergangenen Samstag an einer Fortbildungsveranstaltung für ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer teil. Diesmal wurde sie vom Simmerner Diakonie-Verein ausgerichtet und fand in Kirchberg im Hunsrück statt.

Thema der Veranstaltung am Morgen war „Der Betreute als Erbe“ .

Für die Arbeit und den Alltag der ehrenamtlich tätigen rechtlichen Betreuerinnen und Betreuer des Betreuungsvereins Diakonie e.V. wurden viele neue Informationen mit nach Altenkirchen genommen.

Nach einem leckeren Mittagessen mit Kürbissuppe folgte eine historische Stadtführung auf den Spuren von Freiherr von Drais. Im Heimathaus beeindruckten so auch Modelle erster Fahrräder von vor 202 Jahren.

Die beiden Sozialarbeiter des Vereines bieten Beratungen zu Vorsorgevollmachten sowie zur Führung rechtlicher Betreuungen für Ehrenamtliche an.

Auf dem Foto zu sehen sind von links nach rechts vor dem neuen – von heimischen Firmen und vom Betreuungsverein selbst gesponserten – Dienstwagen: Larisa Viklenko (ehemalige Verwaltungsmitarbeiterin und Ehrenamliche mit 2 Fremd-Betreuungen), Reinhild Roßbach (Vorstandsmitglied), Wolfram Westphal (Geschäftsführer und Vereinsbetreuer) und Diana Utgenannt (Vereinsbetreuerin, mit einer ehrenamtlichen Betreuung).

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Jubiläum – 60 Jahre Diakonie

60 Jahre Diakonisches Werk des Kirchenkreises Altenkirchen – Donnerstag, 12.09.2019

Ein Tag im Zeichen unseres Jubiläums und alle sind dazu herzlich eingeladen!

Vormittags beginnt das offizielle Programm mit einem Gottesdienst, nachmittags öffnen wir die Türen des Diakonischen Werkes für Groß und Klein. Informieren Sie sich über unsere Angebote, besichtigen Sie unsere Räumlichkeiten. Wir nehmen uns gerne Zeit für Gespräche mit Ihnen bei Kaffee und Kuchen. 

10.00 Uhr   Gottesdienst Christuskirche Altenkirchen
11.15 Uhr   Empfang im Theodor-Maas-Haus
11.30 Uhr   Grußworte
12.00 Uhr   „Brich mit den Hungrigen dein Brot“ – Armut als Aufgabe von Kirche und
                    Diakonie Helga Siemens-Weibring, Beauftragte Sozialpolitik, Diakonisches Werk
                    Rheinland-Westfalen-Lippe e.V.
12.30 Uhr  Imbiss

14.00 – 18.00 Uhr Tag der offenen Tür im Diakonischen Werk

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Informationsveranstaltung 27.08.2019 Thema: Vorsorgevollmacht

Vorsorgevollmacht und Co.: Was man wissen sollte

Ist eine Patientenverfügung notwendig? Wie unterscheiden sich Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung? Wer entscheidet für mich, wenn ich selber es nicht mehr kann? Vorsorge hierfür sollte man in gesunden Zeiten treffen. Was man dazu wissen sollte, darüber informiert ein Vortrag am 27. August im Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“ in Altenkirchen.

Diana Utgenannt und Wolfram Westphal vom Betreuungsverein Diakonie e.V. in Altenkirchen informieren am Dienstag, dem 27. August, ab 17.30 Uhr im Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“ in Altenkirchen über den Themenkomplex „Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung“. Es geht um diese Frage: „Wer regelt Ihre Angelegenheiten, wenn Sie es nicht mehr können?“

Jeder Mensch kann plötzlich und unabhängig vom Alter in eine Situation kommen, in der andere für ihn entscheiden müssen. Vorsorge hierfür sollte man in gesunden Zeiten treffen. Denn Ehepartner oder Kinder dürfen nicht automatisch entscheiden. Ohne die Beauftragung durch eine Vollmacht oder den Gerichtsbeschluss für eine rechtliche Betreuung geht das nicht. Fehlt die Vollmacht, wenn wichtige Entscheidungen nicht mehr selbst treffen können, wird das Amtsgericht dafür einen rechtlichen Betreuer einsetzen: vorrangig eine Person aus dem Familienkreis oder auch einen Fremden.

Der Bevollmächtigte oder Betreuer entscheidet je nach Auftrag beispielsweise über finanzielle Dinge, eine Heimunterbringung oder bei gesundheitlichen Fragen wie einer Operation.

Wie unterscheiden sich nun Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung? Und: Ist eine Patientenverfügung notwendig? Und wie? Das sind weitere Fragestellungen, die in dieser Veranstaltung behandelt werden.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Aktionsmonate Demenz des Netzwerkes Demenz im Landkreis Altenkirchen statt.

Veranstaltungsort:

Mehrgenerationenhaus Mittendrin
Wilhelmstraße 10
57610 Altenkirchen
Telefon: 02681-950 438
info@mgh-ak.de

Regionales Peer Netzwerk der EUTB

Die Abkürzung EUTB bedeutet: Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung für Menschen mit einer (drohenden) Behinderung und der Kreis der Angehörigen.

Ein wichtiger Baustein der EUTB-Beratung ist die Zusammenarbeit mit Betroffenen, sogenannten Peers.

In der EUTB-Beratung können alle Fragen zu den Themen Rehabilitation und Teilhabe gestellt werden. Peers sind in diesem Kontext Menschen, die selbst eine Behinderung oder Erkrankung haben oder zum Kreis der Angehörigen zählen. Grundgedanke von einer Peer-Beratung ist, dass sich durch die Verbundenheit der ähnlichen Problemlage das Selbstwertgefühl und die Selbstbestimmtheit beim Ratsuchenden verstärken.

Aus diesem Grund soll das regionale Peer-Netzwerk im Kreis Altenkirchen gemeinsam mit der EUTB Altenkirchen, ein zusätzlicher Eckpfeiler sein. Innerhalb des Peer-Netzwerkes soll den Teilnehmenden Raum für Austausch, Vernetzung und Weiterbildung (in Form von Workshops) gegeben werden, um anschließend, auf ehrenamtlicher Basis und mit Unterstützung der EUTB, durch eine Peer-Beratung den Betroffenen ein Höchstmaß an Unabhängigkeit und Teilhabe zu ermöglichen.

Wenn Sie sich am regionalen Peer-Netzwerk beteiligen möchten, können Sie sich gerne bei den EUTB – Mitarbeiterinnen melden.

Telefonisch unter 02681-8008-20 oder per Mail an:

info@eutb-ak-nr.de

Sie können auch direkt ihre Bedarfe anmelden, damit bei dem nächsten gemeinsamen Termin darauf eingegangen werden kann.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und barrierearm zugänglich. Fragen zur Veranstaltung beantworten die Organisatoren gerne.

 

Information in leichter Sprache

Hier zu unserer Seite des EUTB

Die kreative Werkstatt

Mit der Initiative „Ich bin dabei“ unter der Schirmherrschaft unserer Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat sich in Altenkirchen eine Gruppe von aktiven Menschen im Mehrgenerationenhaus zusammengefunden.

Die trifft sich immer mittwochs von 12 bis 16 Uhr  im Atelier der Jugendkunstschule. Es wird gesägt, geschraubt, gemalt und gebastelt. Fachkundig werden Dinge repariert oder kunstvoll umgestaltet.

Bekannt geworden ist die Gruppe durch den Entwurf und Bau einer komfortablen Hundehütte, die auf dem Stadtfest im Juni der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Aber auch Kunsthandwerk, Ferienaktionen mit Kindern wie auch Arbeiten mit Speckstein werden bei den Treffen erprobt. Interessierte Menschen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Ansprechpartner:

Silke Seyler,

Koordination Mehrgenerationenhaus

Tel.: 02681 950 438

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Die Diakonie unterstützt das MGH

Das Mehrgenerationenhaus „Mittendrin“ macht seinem Namen alle Ehren. Es steht mitten in der Fußgängerzone, Wilhelmstraße 10. Hier können Sie neue Kontakte knüpfen und an unserem umfangreichen Wochenprogramm teilnehmen oder einfach eine Tasse Kaffee genießen.

Wir suchen Menschen aller Generationen, die sich mit den eigenen Fähigkeiten, Vorstellungen oder konkreten Angeboten ehrenamtlich engagieren möchten.

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Schuldner- und Insolvenzberatung

Schuldnerberatung

Wir helfen überschuldeten Personen bei der Bewältigung ihrer finanziellen und psychosozialen Probleme. Bei Bedarf können wir auch unsere anderen Fachberatungen mit einbinden.

Gemeinsam klären wir Ihre persönliche und finanzielle Situation:

Wir unterstützen Sie beim Erhalt Ihrer Wohnung und Energieversorgung.
Wir überprüfen die Forderungen Ihrer Gläubiger und verhandeln mit ihnen.
Wir entwickeln mit Ihnen ein durchführbares Sanierungskonzept.
Wir klären Sie über mögliche Sozialleistungen(Sozialhilfe etc) auf.
Wir übernehmen keine Schulden und gewähren weder Kredite noch Bürgschaften.

Die Schuldner- und Insolvenzberatung findet an unseren Standorten Altenkirchen statt.