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Familienberatungsstelle Stellenangebot

Das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen sucht zum nächst-möglichen Zeitpunkt

Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (m/w/d)
Diplom, MA, BA mit staatlicher Anerkennung

für die Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Teilzeit im Umfang von
15 Wochenstunden mit der Option auf Stundenerhöhung. Es handelt sich um eine unbefristete Stelle.

Die Integrierte Familienorientierte Beratungsstelle führt Erziehungs- Lebens-, Familien- und Paarberatung sowie Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatung durch.

Hier zur der ausführlichen Stellenausschreibung Familienberatungsstelle

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Diakonisches Werk Altenkirchen erhält Fördermittel für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung EUTB

Hilfe und Beratung für Menschen mit Behinderung ab 2023 an den Standorten Altenkirchen und Neuwied

Die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB®) unterstützt und berät Menschen mit Behinderungen, von Behinderung / Beeinträchtigung bedrohte Menschen und deren Angehörige zu allen Aspekten der Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben. Grundlage ist das Bundesteilhabegesetz. 2018 wurde bundesweit ein Netz solcher Beratungsstellen aufgebaut, für den Landkreis Altenkirchen ist das Diakonische Werk seitdem der Träger. Die Beratungsanliegen sind breit gefächert und die Nachfrage ist groß, Tendenz steigend. So hat das Team der EUTB Altenkirchen im vergangenen Jahr annähernd 400 Beratungen bezogen auf eine Vollzeitstelle durchgeführt. Ab dem Jahr 2023 werden die Beratungsstellen vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales nicht mehr als Projekt gefördert, sondern erhalten einen Zuschuss zu den Personal- und Sachkosten, ein Zeichen dafür, dass diese Stellen gefragt und erfolgreich sind.

 

Diese positiven Nachrichten erreichten auch den Träger Diakonisches Werk Altenkirchen: Für den Zeitraum ab 2023 hat das Diakonische Werk des Evangelischen Kirchenkreises Altenkirchen nach entsprechender Beantragung die Bewilligung erhalten, nicht nur die Beratung für den Landkreis Altenkirchen, sondern zusätzlich auch für den Landkreis Neuwied zu gewährleisten. Dazu wird es neben der gewohnten Beratung im Haus der Ev. Kirche in Altenkirchen künftig auch einen Beratungsstandort in Neuwied, hier ebenfalls im Haus der Kirche in den Räumen des Diakonischen Werks Neuwied geben. Auch regelmäßige Außensprechstunden an verschiedenen Orten in beiden Landkreisen sind vorgesehen. „Wir freuen uns sehr über die Weiterführung der Teilhabeberatung und die Finanzierungszusage des Bundes für die kommenden sieben Jahre, das schafft Verlässlichkeit und Perspektiven“ – so Margit Strunk, Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes Altenkirchen. „Die Vorbereitungen für das nun vergrößerte Einzugsgebiet der Kreise Altenkirchen und Neuwied laufen auf Hochtouren und es sind noch Stellenanteile zu besetzen“ so Strunk weiter. Anette Hoffmann-Kuhnt, EUTB-Beraterin ergänzt: „Wir sehen in der aktuellen Förderzusage eine große Chance, Menschen weiterhin ein zeitnahes und niederschwelliges Beratungsangebot zu machen. Die Beratung zeigt Orientierungs-, Planungs- und Entscheidungshilfen auf und informiert Ratsuchende kostenlos über Rechte und Pflichten, mögliche Leistungen, Verfahrensabläufe und Zuständigkeiten.“

 

Nähere Infos unter www.diakonie-altenkirchen.de

www.teilhabeberatung.de

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Termine online buchen

Hier können für die Beratungsangebote der EUTB – unabhängige Teilhabeberatung und ASB,r die Allgemeine Soziale Beratung,  Suchtprävention und Beratung für Angehörige Suchtkranker

Termine für die Aussensprechstunden u.a. im Teehaus Hamm, Mehrgenerationenhaus Altenkirchen, NahDran Betzdorf, St. Antonius-Krankenhaus Wissen sowie in den Ev. Kirchengemeinden Birnbach, Daaden und Flammersfeld  online gebucht/reserviert werden.

Später werden noch weitere Beratungsangebote folgen.

wenn Sie interessiert sind, hier geht es zur Terminbuchung

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Beratungstipps im Alltag mit Kindern

Der Alltag mit Kindern stellt Eltern immer wieder vor neue Herausforderungen. Mit den „Tipps für den Alltag mit Kindern“ möchten wir Ihnen kurze Anregungen, Ideen und Denkanstöße geben, wie das Familienleben erleichtert werden kann. Dabei kann jeder für sich schauen, was zu ihm und seiner Familie passt.werden „Zeit Zuhause, auch mal mit Langeweile, ist wichtig für die Entwicklung“.

Hier der neueste Alltagstipp:  „Das habe ich dir doch schon so oft gesagt. Warum verstehst du das denn nicht?“ Wie sinnvoll ist die Gardinenpredigt?“

 

hier geht es zu den weiteren Beratungstipps: https://www.diakonie-altenkirchen.de/beratungsstelle

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Aktionen zur Woche der seelischen Gesundheit in Altenkirchen und Hamm

TERMINHINWEIS: Am 20.10.2022 in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr gibt es eine weitere Informationsmöglichkeit zum Thema „bipolare Störungen“ im Teehaus in Hamm

In diesem Jahr steht die sog. „Woche der Seelischen Gesundheit“ bundesweit unter dem Motto „Reden hebt die Stimmung – Seelisch gesund in unserer Gesellschaft“. Die Schirmherrschaft über diese Aktion hat der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. In über 400 Veranstaltungen informieren psychosoziale Beratungsstellen über ihr bestehendes Hilfsangebot, so auch Verbände und Einrichtungen im Kreis Altenkirchen.

In Kooperation von Silke Seyler vom Mehrgenerationenhaus Mittendrin in Altenkirchen in Trägerschaft der Diakonie, dem Caritasverband Rhein-Sieg in Altenkirchen, vertreten durch Marion Vonhören aus der Kontakt- und Beratungsstelle für psychisch erkrankte Menschen und deren Angehörige und Karin Wallau von der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung EUTB des Diakonischen Werkes in Altenkirchen gab es am 13.10.2022 einen Informationsstand mit dem Thema „bipolare Störungen“ vor dem Mehrgenerationenhaus. Am 20.10.2022 in der Zeit von 9 Uhr bis 13 Uhr wird es eine weitere Informationsmöglichkeit zu diesem Thema im Teehaus in Hamm geben.

Bipolare Störungen sind Depressionen, die sich mit manischen Phasen abwechseln, es kann auch Zeitabschnitte geben, die beschwerdefrei verlaufen. Sie entwickeln sich schleichend und unabhängig von der derzeitigen Lebenssituation. In der depressiven Phase sind die charakteristischen Symptome neben der Antriebslosigkeit, dem negativen Gedankenkarussell, den Konzentrationsschwächen, auch ein Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben. Drückt sich die manische Phase als Hypomanie (flache Antriebssteigerung) aus, werden Veränderungen kaum wahrgenommen. Im normalen Gefühlsleben gibt es ebenfalls Schwankungen, die nicht willentlich kontrollierbar sind. Aus diesem Grund werden Menschen mit bipolaren Störungen oft nicht ernst genommen und mit Aussagen, „man muss nur mal richtig wollen“ und „Reiß dich einfach mal zusammen“ an den Rand unserer Gesellschaft gedrückt. Auffällig ist die Zunahme an depressiven Stimmungsschwankungen bei Kindern und Jugendlichen, die im besonderen Maß an der Pandemie gelitten haben und immer noch mit den Nachwirkungen kämpfen.

Auch erwachsene psychisch erkrankte Menschen haben in den letzten beiden Jahren massiv unter den Auswirkungen der Pandemie gelitten, die ihre ohnehin häufig bestehende Isolation weiter befeuert haben. Hinzu kommen jetzt noch Existenzängste unter denen sie aufgrund der anstehenden Verteuerungen von Gas, Strom und Lebenshaltungskosten leiden, da sie häufig nur geringe Einkommen (EU-Rente, Grundsicherung etc.) verfügen.

Betroffene können neben Fachberatungen auch Gesprächskreise, Selbsthilfegruppen usw. als Hilfsangebote nutzen. Die Kontaktaufnahme bedeutet für viele bereits eine Hürde, die erst einmal genommen werden muss. Die Caritas und die Diakonie setzen sich mit ihren Beratungsstellen dafür ein, dass Hemmschwellen abgebaut werden. Darüber hinaus bieten sie Aufklärung über die vorhandenen Unterstützungsmöglichkeiten und helfen Betroffenen die passgenaue Hilfe zu finden.

 

Infos und Kontakt unter:

EUTB Altenkirchen und Mehrgenerationenhaus Altenkirchen

Anette Hoffmann-Kuhnt, 02681-8008-28, anette.hoffmann@diakonie-altenkirchen.de

Karin Wallau, 02681-8008-20, karin.wallau@diakonie-altenkirchen.de

Silke Seyler, 02681-8008-44, silke.seyler@diakonie-altenkirchen.de

Caritas RHEIN-Sieg Kontakt- und Beratungsstelle

Marion Vonhören 02681-8789253, marion.vonhoeren@caritas-rheinsieg.de

Veranstaltungshinweis – Neue Wege der Zusammenarbeit

Veranstaltungshinweis – Achtung! Terminverschiebung!

Neue Wege der Zusammenarbeit
Ein Angebot für ehren- und hauptamtliche Betreuer*innen

In dieser kostenlosen Präsenzveranstaltung des Betreuungsvereins Diakonie e.V. informiert die Vereinsbetreuerin Frau Stephanie Lörsch über Abschluss und Vereinbarung der Begleitung und Unterstützung nach dem neuen Betreuungsorganisationsgesetz ab 01.01.2023 (§22 BtOG).

Referentin: Dipl.-Sozialarbeiterin Stephanie Lörsch
Neuer Termin: Dienstag, 11.10.2022, 17.00 – 18.30 Uhr
Veranstaltungsort: Haus der ev. Kirche, großer Sitzungsraum, Stadthallenweg 16,
57610 Altenkirchen

Wir bitten um Anmeldung bis zum 06.10.2022 per E-Mail an:
simone.kowalski@diakonie-altenkirchen.de oder telefonisch unter 02681/8008-64

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Café International feierte sein erstes Sommerfest

Sommerfest des Café International in Altenkirchen

Sommerfest des Café International

Sommerfest des Café International. Bild: Diakonisches Werk Altenkirchen

Das erste Sommerfest des Café International am 9. August 2022 an der Evangelischen Kirche in Altenkirchen war ein voller Erfolg.
Im Café International treffen sich alle zwei Wochen Menschen mit Fluchterfahrungen, im Moment überwiegend Flüchtlinge aus der Ukraine.

Die Feier, bei der die Alltagssorgen an den Rand rückten, wurde mit einem Grußwort der stellvertretenden Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes Altenkirchen, Barbara Stahlheber, eröffnet und von einer Sprachmittlerin ins Ukrainische übersetzt. Bei Kaffee und Kuchen sowie Bratwurst und deftiger Kost genossen die Besucher*innen die schöne, sommerliche Atmosphäre. Im Anschluss wurde die Hüpfburg von den Kindern erobert, für die Kleineren gab es einen Sandkasten. Beim Kinderschminken verwandelten sich die Mädchen und Jungen in kleine Prinzessinnen mit viel Glitter und Superhelden wie Spiderman.

Die erwachsenen Besucher haben den Nachmittag mit regen Unterhaltungen genossen. Für das leibliche Wohl haben die Organisatorin Karin Wallau und ihr Ehemann bestens gesorgt. Einige Besucher*innen haben landestypische Speisen mitgebracht, die zum Probieren einluden. Die Gäste haben das Sommerfest genossen und zu „ihrem“ Fest gemacht.

Das Café-International findet alle 14 Tage dienstags, von 15.00 bis 17.00 Uhr im Martin-Luther-Saal (unter der Ev. Kirche) der Ev. Kirchengemeinde Altenkirchen,  Schlossplatz 5, in Altenkirchen statt.

Inklusive Zukunftswerkstatt so geht es weiter

Das Nächste Treffen der Arbeitsgruppe ist am 26.09.2022, 19.00 Uhr.

Mitmachen bei der Inklusiven Zukunftswerkstatt

Wenn Ihr eine Barriere in AK kennt, einen Wunsch für eine bestimmte Stelle in AK habt oder eine Idee habt, was in Altenkirchen noch fehlt, dann macht ein Foto oder schreibt einen Text und stellt es ein auf dem dafür eingerichteten    Padlet

 Am 26. September treffen sich die Arbeitsgruppen aus der Zukunftswerkstatt zum ersten Mal im Mehrgenerationenhaus und starten mit dem Prozess der Umsetzung der Ideen. Es stehen drei Arbeitsgruppen zur Verfügung: Mobilität und Gebäude, Freizeit und Kultur und Arbeit/Einkaufen und Leben in AK.

„Ein Einstieg in die Arbeitsgruppen ist jederzeit möglich“ erklärt Anette Hoffmann-Kuhnt. Wer sich einer Arbeitsgruppe noch anschließen möchte, kann gerne beim Diakonischen Werk oder dem Mehrgenerationenhaus Interesse anmelden, das erste Treffen ist am 26. September um 18h  je nach Teilnehmerzahl im Mehrgenerationenhaus, Wilhelmstr. 10, 57610 Altenkirchen oder im Sitzungssaal im Haus der Ev. Kirche, Stadthallenweg 16, 57610 Altenkirchen

Wer Lust hat, mitzureden erhält hier nähere Infos zu weiteren Treffen der Arbeitsgruppen Zukunftswerkstatt:

EUTB Altenkirchen und Mehrgenerationenhaus Altenkirchen

Anette Hoffmann-Kuhnt, 02681/8008-28, anette.hoffmann@diakonie-altenkirchen.de

Silke Seyler, 02681/8008-44, silke.seyler@diakonie-altenkirchen.de

 

Inklusiven Zukunftswerkstatt

Am Samstag, den 16. Juli 2022 ging die Inklusive Zukunftswerkstatt für den Sozialraum Altenkirchen nach langer Zeit der Vorbereitung und Verzögerungen aufgrund der Pandemie nun in die Umsetzung. In der Evangelischen Tagungsstätte gGmbH der Akademie für Land und Jugend (Landjugendakademie Altenkirchen) ging es um Ideen, Anregungen, Erfahrungen, Kritik und Wünsche von Bürger*Innen mit und ohne Behinderung an ihre Kreisstadt in Sachen Inklusion und Barrierefreiheit gehen.

„Besonders eingeladen waren Menschen mit einer Beeinträchtigung, dieses Forum zu nutzen, denn es sind gerade ihre Ideen, auf die wir gespannt sind“ – freuen sich die Veranstalterinnen Anette Hoffmann-Kuhnt (EUTB) und Silke Seyler (MGH und Haus der Familie) vom Diakonischen Werk Altenkirchen.

 

Artikelbericht Inklusive Zunftswerkstatt am 16.07.2022

Blindenleitsystem, Kreativität und fiktive Bürgermeisterin Valentina Wunder

Die Inklusive Zukunftswerkstatt für Altenkirchen war ein voller Erfolg. Trotz etwas familiärer Atmosphäre mit nur knapp 40 Teilnehmer*Innen, waren die Ergebnisse für Silke Seyler, Karin Wallau und Anette Hoffmann-Kuhnt vom Diakonischen Werk überwältigend. Dazu beigetragen hat die spritzige Art der Moderatorin Dörte Maack aus Prisdorf/Kreis Pinneberg – selber im Laufe ihres Lebens erblindet gab sie bei der Vorstellung des Citymanagers Bastian Priess dem Publikum ein Beispiel von Audiodeskription, wie sie für Blinde in Ausstellungen, Filmen u.a. üblich ist „….Sie sehen eine lange, dunkle Straße. Plötzlich wird es heller, ein Mann kommt die Straße entlang, er trägt schwarze Schuhe, schwarze Hosen, ein schwarzes Hemd, ist ca. 1,70 groß,  er hat blonde Haare und kommt mit einem charmanten Lächeln auf Sie zu….“. Zu ihrer Orientierung hatten die Veranstalter*Innen ein Blindenleitsystem verlegt, das es im Hilfsmittelpool von invema ev., Siegen zu leihen gibt und mithilfe dessen Frau Maack sich auch gewandt durch den Raum bewegte. Neben dem Citymanager, der live dabei war, schaltete sich auch Rüdiger Trepper von der Stadt und Claudia Leibrock von den Grünen sowie Wolfgang Dörwaldt vom Bürgerverein Weyerbusch zur Ergebnisrunde zu, alle vier sind gespannt auf die Umsetzungsphase, zu der sie gerne ihr Mögliches beitragen. In der Kritikphase wurden allerlei Punkte genannt, die verbesserungswürdig sind. In den Kleingruppen wurde vor allem von Bewohnern der Lebenshilfe Unmut über die mangelnde Mobilität geäußert, “…mal eben mal wohin, Toskanische Nacht, Kino oder mal nach Koblenz, das ist halt nicht drin…“, für andere war eher die mangelnde Barrierefreiheit in der Innenstadt, die Leerstände und fehlende inklusive Spiel- und Sportmöglichkeiten ein Thema.

Um vom Frust zur Lust zu kommen, half Martin Weser, Autor bei Ohrenkuss mit seinem Zukunftsgedicht „Zukunft ist für mich ein Laubbläser haben….,das er mit viel Charme und Chuzpe vortrug. Und der Überraschungsgast „Valentina Wunder“, fiktive Bürgermeisterin der Stadt Altenkirchen im Jahre 2030, die von einem rundum barrierefreien Altenkirchen „Sie steigen in Köln ein und kommen auf dem Marktplatz bei uns raus, da steht auch gleich jemand bereit, der Ihnen weiterhilft, das ist alles gar kein Problem“  zurückblickte auf die Anfänge im Jahre 2022…. Danach war es für alle ganz einfach, Ideen und Wünsche für ihr Traum-Altenkirchen zu generieren. Vom Touchscreen am Bahnhof zur Orientierung, zur Sommerrodelbahn vom Bismark-Turm runter, vom Hilfsmittelverleih über den Waschsalon mit Musik hin zum Spiegelzelt bei der Lebenshilfe, alles war dabei. Wer die Ergebnisse nachlesen möchte, sie werden im Laufe der Woche auf das Padlet „Zukunftswerkstatt“ eingestellt, das man auf der Webseite des Mehrgenerationenhauses findet.

Wie geht es jetzt weiter? Aus den Themen wurden drei Arbeitsgruppen gebildet, „Mobilität und Gebäude“, „Freizeit, Begegnung, Haltung“ und „Kernbedürfnisse/Arbeit“, die sich ab September um die Umsetzung in die Realität kümmern. Wie, was und mit wem und von welchem Geld, das herauszufinden, wird Aufgabe der Gruppen sein. Zumindest die Neuauflage des Förderprogramms „Kommune Inklusiv“ von Aktion Mensch, bei dem sich Kommunen zusammen mit einem gemeinnützigen Träger auf bis zu einer Million Euro bewerben können, macht Hoffnung, auch wenn dies für Rheinland-Pfalz vermutlich erst in 2024 möglich sein wird. Mit dem jetzigen Vorlauf müsste uns doch die Erarbeitung eines guten Bewerbungskonzepts gelingen!

Bedanken möchten sich die Veranstalter*innen beim Programm MiteinanderReden der Bundeszentrale für politische Bildung für die finanzielle Förderung, bei Barbara Stahlheber, stellv. Geschäftsführerin des Diakonischen Werks, für ihr Grußwort und ganz besonders bei der Vorbereitungsgruppe, die mit vielen hilfreichen Ideen, tollen Aktionen und konkreter Mithilfe am Samstag dazu beigetragen haben, dass diese Veranstaltung uns noch lange im Gedächtnis bleiben wird.

 

 

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Offene Sprechstunde der Schuldner- und Insolvenzberatung im Teehaus Hamm

Einmal im Monat bietet die Schuldner- und Insolvenzberatung eine offene Sprechstunde im Teehaus Hamm statt.

Hier erhalten Sie Tipps und Infos zum Umgang mit den Schulden.

Zwecks Ausstellung von P-Konto-Bescheinigungen bitten wir um telefonischer Rücksprache unter 02681/8008-20

Die nächste Sprechstunde findet am 30.08.2022 in der Zeit von 10 – 12.00 Uhr findet statt.

Es findet keine Terminvergabe statt. Mit Wartezeiten muss gerechnet werden.

 

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