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Autor: Gabriele Uhr

Spiel- und Mitmach Fest im Parc de Tarbes

Pünktlich zu Beginn des dritten Spiel- und Mitmachfests lockte die Sonne am Samstagnachmittag, den 22. Juni 2024 über 150 Familien in den Parc de Tarbes. Der Arbeitskreis Familie Altenkirchen hatte ortsansässige Vereine und Institutionen eingeladen für Familien, das Spiel- und Mitmachfest zu gestalten. An elf verschiedenen Spielständen konnten die Kinder und Familien in entspannter Atmosphäre ausprobieren, spielen und aktiv sein.

Über Kreativangebote wie Naturschatzkästchen, selbstgestaltete Buttons und Fotoaktionen bis hin zu sportlichen Aktivitäten wie Torwandwerfen, Taekwondo, Discgolf oder Slackline konnte alles ausprobiert werden. Auch für die ganz Kleinen gab es verschiedene Angebote des Kinderschutzbund Altenkirchen. Ein besonderes Highlight bildete in diesem Jahr das Laufradwettrennen der ASG und die Hüpfburg des Jugendrotkreuz. Die Familien waren auch in diesem Jahr eingeladen, es sich mit einem mitgebrachten Picknick auf der großen Wiese bequem zu machen. Monika Simon und Silke Seyler vom Arbeitskreis Familie Altenkirchen resümierten abschließend: „Das Fest war ein voller Erfolg, mit super guter Stimmung und vielen fröhlich und entspannten Familien. Wir freuen uns schon auf das Fest im nächsten Jahr!“ Der Arbeitskreis Familie Altenkirchen möchte sich ganz herzlich bei allen Mitwirkenden bedanken, die diesen Tag mit viel Engagement mitgestaltet haben. Dank vieler freiwilliger Helfer war die Veranstaltung für die Familien wieder kostenfrei.

Organisiert wird das Spiel- und Mitmachfest vom Arbeitskreis Familie Altenkirchen, dazu gehören: Kindertagesstätten in der Stadt Altenkirchen, Diakonisches Werk Altenkirchen mit Familienberatungsstelle und Mehrgenerationenhaus, Kreisjugendamt (Frühe Hilfen und Familienbildung im Kreis Altenkirchen), Kinderschutzbund Ortsverband Altenkirchen, Citymanager Bastian Prieß, Evangelisches Kinder- und Jugendzentrum KOMPA, Verein Neue Arbeit e. V. und das Caritas-Projekt Familienraum.

Foto: Silke Seyler

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Lotsenpunkt Hamm (Sieg) geht im Juli mit festen Sprechzeiten im Kulturhaus an den Start


An vielen Orten helfen bereits Ehrenamtliche anderen Menschen in
Notsituationen: sie hören zu und geben Tipps, informieren über
Hilfsangebote, helfen beim Ausfüllen von Formularen und vermitteln
Kontakte zu Behörden und Beratungsstellen, sind schlichtweg „Kümmerer.“

Nach dem Start in Wissen bietet nun auch in Hamm (Sieg) ein Lotsenpunkt
ab Juli regelmäßige Sprechzeiten an: jeden Donnerstag von 14 – 16 Uhr
stehen geschulte Ehrenamtliche als Ansprechpartner diskret und vertraulich
zur Verfügung, wenn jemand in Not ist, Rat und Hilfe braucht. Denn „Auch
wenn die Not groß ist, irgendetwas an Hilfe ist fast immer möglich“ – nach
diesem Leitgedanken sind die Lotsenpunkte offen für alle Menschen da und
ohne dass Kosten entstehen.

Erster Termin ist Donnerstag, der 4. Juli 2024

Die ehrenamtlichen Lotsen sind an die Beratungsdienste von Caritas und
Diakonie angebunden.

Gemeinsam tragen der Caritasverband Rhein-Sieg
e. V. und das Diakonische Werk Altenkirchen mit den Kirchengemeinden
vor Ort und die Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ in der VG Hamm mit den
Seniorenlotsen das Projekt.

Aktuell ist der Lotsenpunkt Hamm (Sieg) noch über die örtliche Caritas und Diakonie erreichbar.

Christa Abts, Fachberatung Gemeindecaritas
Telefon 02681-8789210
Mail: christa.abts@caritas-rheinsieg.de

und

Margit Strunk, Diakonisches Werk Altenkirchen
Telefon 02681 / 800820
Mail: margit.strunk@diakonie-altenkirchen.de

tt

    
    

Schauen was geht.

 

FAMILY – Day „Stark für Familien“ am 13.05.2024, 16.00 – 19.00 Uhr

Einladung zum Tag der Familie

Rund um den internationalen Tag der Familie finden in ganz Rheinland-Pfalz Aktionen und Angebote für Familien statt

Aus diesem Anlass lädt der Arbeitskreis Familie der Stadt Altenkirchen am 13.Mai von 16 – 18 Uhr zu einem Info-Nachmittag für Familien und Interessierte ein. Die Aktion findet nun schon zum 2.Mal statt und bietet Informationen zu vielen Themen, Fragen und Angeboten für Kinder und Familien.

„Der Nachmittag ist eine Art Messe für alles, was wir an Beratung zu bieten haben. Er macht Familien niedrigschwellig transparent, wie umfassend die Beratungslandschaft in Altenkirchen inzwischen ist. Wir wollen den Familien in Altenkirchen in einer lockeren Atmosphäre die Möglichkeit bieten, sich zu informieren und Kontakt aufzunehmen“ erklären Monika Simon, Kita Sozialarbeiterin der VG Altenkirchen und Silke Seyler Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses Mittendrin Altenkirchen. Neben zahlreichen Infoständen gibt es Kaffee, frisch gebackene Waffeln, kostenloses Kinderschminken und Riesenseifenblasen.“

Die Veranstaltung findet am Montag, den 13.05.24 von 16-18 Uhr im Theodor-Maas-Haus, rund ums Evangelische Gemeindehaus und auf dem Schlossplatz statt.

Organisiert wird der Nachmittag vom „Arbeitskreis Familie Altenkirchen“, dazu gehören: Kindertagesstätten in der Stadt Altenkirchen, Diakonisches Werk Altenkirchen mit Familienberatungsstelle und Mehrgenerationenhause, Kreisjugendamt (Frühe Hilfen und Familienbildung im Kreis Altenkirchen), Kinderschutzbund Ortverband Altenkirchen, Citymanager Bastian Prieß, Ev. Kinder und Jugendcentrum KOMPA, Verein Neue Arbeit und das Caritas-Projekt Familienraum. Alle diese Akteure und einige mehr können an diesem Nachmittag kennengelernt werden und informieren über ihre Angebote.

Gefördert wird die Aktion am Tag der Familie vom Ministerium für Familien, Frauen´, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz.

Hier alle Informationen zum Family Day 2024                                    

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Schüler*innen besuchen die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Diakonischen Werks in Altenkirchen

Neun Schüler*innen der 9. Klasse der Wilhelm Busch Schule in Wissen besuchten am Dienstag, den 19.03.2024, mit ihrer Klassenlehrerin Jutta Michail die Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle des Diakonischen Werks in Altenkirchen.

Bereits im November 2023 waren die Beraterinnen Antje Daub-König und Eva Christin Hähn gemeinsam mit ihren fünf Säuglingssimulatoren im Rahmen des „Elternpraktikums“ zu Gast in der Klasse gewesen. Während des dreitägigen Projekts der Sexuellen Bildung können die Schüler*innen freiwillig einen von fünf Babysimulatoren mit nach Hause nehmen und ihn somit auch über Nacht versorgen. Neben der Pflege eines Säuglings werden die Themen Familienplanung, verantwortliche Sexualität, Erziehungsfragen sowie der schädliche Einfluss von toxischen Substanzen in der Schwangerschaft und Stillzeit behandelt. Darüber hinaus erhalten die Schüler*innen einen Einblick in die finanziellen Aspekte einer Elternschaft.

Während ihres Aufenthalts in Altenkirchen lernten die Schüler*innen nicht nur die Räumlichkeiten der Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene des Diakonischen Werks Altenkirchen kennen, in welchen sich auch jene der Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatungsstelle befinden, sondern erfuhren auch anschaulich, mit welchen Themen und Problemen (z.B. Streitigkeiten in der Familie, Mobbing, Depression, Ängste, süchtiges Verhalten, ungeplante Schwangerschaft) Jugendliche und Erwachsene den Kontakt zur Beratungsstelle suchen können.

Darüber hinaus besichtigte die Gruppe das Haus der ev. Kirche in Altenkirchen. Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Geschäftsführerin des Diakonischen Werk Margit Strunk, stellten die Mitarbeiter*innen anderer Fachbereiche des Diakonischen Werks ihre Tätigkeiten zielgruppengerecht vor.

Im Anschluss an einen kleinen Imbiss mit regem Austausch und neuen Erkenntnissen im Gepäck trat die Gruppe in der Mittagszeit die Rückreise an.

Ein besonderer Dank gilt der engagierten Lehrerin Jutta Michail, die den Besuch anregte, um ihren Schüler*innen einen leichteren Zugang zu den hier vorgestellten Hilfsangeboten zu ermöglichen.

Für weitere Informationen: Schwangeren- und Schwangerschaftskonfliktberatung des Diakonischen Werkes Altenkirchen, Tel.: 02681-8249612 oder 02681-8249619.

15 Jahre Häuser der Familie

„Wie wir wurden, was wir sind“ – Land Rheinland-Pfalz feiert 15 Jahre Häuser der Familie – von Anfang an mit dabei das MGH / Haus der Familie „Mittendrin“ in Altenkirchen

 

Die Jubiläumsfeier zum 15jährigen Bestehen des Landesprogramms „Häuser der Familie“ am 27.03.2024 im Landesmuseum Mainz stand unter dem Motto „Wie wir wurden, was wir sind“. In ihren Grußworten gaben die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer und die Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Mehrgenerationenhäuser/Häuser der Familie Felicitas Flöthner einen Rückblick auf die vergangenen Jahre und die wichtige Rolle der Häuser der Familie in RLP. Wolfgang Faller, stellvertretender Abteilungsleiter der Abteilung Jugend, Familie und Vielfalt, verwies im fachpolitischen Ausblick auf die Bedeutung der Häuser der Familie beim Aufgreifen wichtiger aktueller Themen.

Bei der Jubiläumsfeier im Mainz war auch das MGH / Haus der Familie „Mittendrin“ in Altenkirchen vertreten und sorgte mit einem Kabarettbeitrag von Koordinatorin Silke Seyler für lebendige und humorvolle Ansichten und Einblicke in den Alltag der Einrichtungen.

In den 57 Häusern der Familie mit einer sehr vielfältigen Trägerstruktur, z.B. Familienbildungsstätten, Jugendzentren, Einrichtungen der Seniorenarbeit oder Familienzentren wird den Familien ein barrierefreier Zugang zu Angeboten der Begegnung, Betreuung, Bildung, Integration und sozialer Teilhabe zu ermöglicht.

„Ich freue mich sehr, heute 15 Jahre Häuser der Familie feiern zu können. Häuser der Familie sind in unserem Land mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil in der sozialen Infrastruktur und mit ihrem Netzwerk in die Kommunen hinein ein Treiber einer lebendigen Sozialraum- und Stadtteilentwicklung vor Ort. Sie sind ein wichtiger Partner für die Politik, aber vor allem auch für die Familien in unserem Land: Mit ihren vielfältigen und bedarfsorientierten Angeboten bieten Sie Familien lokale Unterstützung und Beratung in allen Lebenslagen, unabhängig von Herkunft, Weltanschauung, Alter und Geschlecht“, betonte die Ministerpräsidentin die Bedeutung der Häuser der Familie für Rheinland-Pfalz.

Die Häuser der Familie leisten wichtige Lobbyarbeit für Familien in RLP. „Bei der Gestaltung einer familienfreundlichen Gesellschaft packen die hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor Ort mit an und werben aktiv für mehr Anerkennung der Leistungen von Familien. Auch wir als Landesregierung stärken die Wertschätzung und Achtung für alle Familien in unserer Gesellschaft. Familie ist für uns überall dort, wo Menschen füreinander Verantwortung übernehmen. Deswegen sind wir dankbar für das Engagement der Häuser der Familie in den vergangenen 15 Jahren und deren wichtigen Beitrag dazu, dass Rheinland-Pfalz ein familienfreundliches Bundesland ist und auch in Zukunft bleibt “, so Malu Dreyer weiter.

Die Erfolgsgeschichte der Häuser wurde während der Feier durch Bilder, Filme und kurze Berichte über zentrale Ereignisse verdeutlicht. Häuser der Familie stehen für Begegnung und Austausch, für Alltagshilfen (z. B. Hausaufgabenhilfe, Mittagstisch, Betreuung demenzerkrankter Angehöriger), Bildung und Beratung (z.B. Lerncafé), Lotsendienst rund um das Thema Familie.

Die Häuser unterstützen Familien in all ihrer Vielfalt.

Janosch Littig, Staatssekretär im Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration, unterstreicht die besondere Rolle der Häuser der Familie: „Die Häuser der Familie haben immer wieder gezeigt, dass sie wichtige Themen unserer Zeit schnell erkennen und in entsprechende Angebote umsetzen, wie beispielsweise momentan im Themenbereich ‚Einsamkeit‘. Das Gefühl der Einsamkeit – des ‚Abgehängtwerdens‘ – hat konkrete und nachweisbare Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft. Deshalb sind wir froh, die Häuser der Familie an unserer Seite zu wissen, um auch Menschen an den Randbereichen unserer Gesellschaft zu erreichen. Sie haben diese Personengruppen im Blick, darauf können wir uns verlassen. Wir unterstützen die Häuser der Familie seit mehr als 15 Jahren in verschiedenen Formen. Unsere ‚klassischen‘ Förderprogramme für anerkannte Familienbildungsstätten, Familienzentren und für die Häuser der Familie möchten wir fortschreiben und weiterentwickeln, um die wichtige Arbeit zu stärken, die in den Häusern der Familie geleistet wird.“

Was macht die Häuser der Familie so großartig? Es sind all die Menschen, die das Leben in den Häusern mitgestalten.

Wenn auch Sie sich mit Ihren Ideen einbringen oder das Haus in Ihrer Nähe kennenlernen wollen, machen Sie sich auf den Weg: www.servicestelle-netzwerk-familie.de/familieninstitutionen.html

www.mgh-ak.de

Lotsenpunkt Hamm (Sieg) startet mit Schulung für freiwillige Helferinnen und Helfer

Lotsenpunkt Hamm (Sieg) startet mit Schulung für freiwillige Helferinnen und Helfer

„Auch wenn die Not groß ist, irgendetwas an Hilfe ist fast immer möglich“ – nach diesem Leitgedanken arbeiten die Lotsenpunkte im Erzbistum Köln. Dort finden Menschen in Not ein offenes Ohr und konkrete Hilfen. Nach dem Start des Lotsenpunktes in Wissen ist nun ein weiterer Standort in Hamm (Sieg) geplant. Gemeinsam sind der Caritasverband Rhein-Sieg e.V. und das Diakonische Werk Altenkirchen mit den Kirchengemeinden vor Ort und die Ehrenamtsinitiative „Ich bin dabei“ in der VG Hamm mit den Seniorenlotsen in den Vorbereitungen.

In den Lotsenpunkten geht´s schlichtweg ums Kümmern, wenn jemand Probleme hat. Die Lotsen selbst sind Ehrenamtliche, die eng mit den sozialen Fachstellen in der Region zusammenarbeiten. Dabei sollen die freiwilligen Helferinnen und Helfer nicht allein gelassen werden, sondern im Vorfeld auf diese Aufgabe vorbereitet werden. Auch im späteren Einsatz ist eine enge Anbindung an Beratungsstellen und Fachdienste vorgesehen.

„Wir freuen uns, dass der Lotsenpunkt für Hamm (Sieg) nun konkret wird“ – so Christa Abts, Fachdienst Gemeindecaritas Altenkirchen, Margit Strunk, Geschäftsführung Diakonisches Werk und Emilienne Markus, Ehrenamtsinitiative VG Hamm (Sieg). Die ersten Ehrenamtlichen sind gefunden und die Termine für die Schulung sind in der Abstimmung. Weitere Freiwillige können noch dazukommen.

Eine Infoveranstaltung mit Vorstellung der Schulungsinhalte für den Lotsenpunkt durch Mitarbeiterinnen von Caritas und Diakonie findet am Donnerstag, 22. Februar 2024 um 15 Uhr im Teehaus, Siegstr. 15 in Hamm statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Weitere Infos:

Christa Abts, Fachberatung Gemeindecaritas unter Telefon 02681-8789210 oder per Mail: christa.abts@caritas-rheinsieg.de und Margit Strunk, Diakonisches Werk Altenkirchen unter Telefon 02681 / 800820, Mail: margit.strunk@diakonie-altenkirchen.de