Startseite » Uncategorized » Seite 2

Kategorie: Uncategorized

Aktionswoche Schuldnerberatung 2026 – Einladung zur offenen Sprechstunde

Einladung zur offenen Sprechstunde

Anlässlich der Aktionswoche der Schuldnerberatung laden wir Sie herzlich zu unserer offenen Sprechstunde ein.

Wann?
Mittwoch, 17. Juni 2026
09:00 bis 11:00 Uhr

Die offene Sprechstunde bietet die Möglichkeit, sich unverbindlich über Fragen rund um Schulden, finanzielle Schwierigkeiten zu informieren. Nutzen Sie die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch und erste Orientierung.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der Schuldnerberatung

Diakonie Altenkirchen, Stadthallenweg 16, 57610 Altenkirchen

 

Aktionswoche Schuldnerberatung 2026 – das Pfändungsschutzkonto

Im Rahmen der jährlichen bundesweiten Aktionswoche Schuldnerberatung macht die soziale Schuldner- und Insolvenzberatung des Diakonisches Werkes Altenkirchen auf das Pfändungsschutzkonto aufmerksam. „In Deutschland kommt es monatlich zu rund 300.000 bis 350.000 Kontopfändungen – Tendenz steigend. Viele Betroffene sind daher auf das Pfändungsschutzkonto angewiesen, um ihr Existenzminimum zu sichern“, berichten die Schuldnerberaterinnen.
Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) ermöglicht es Verbraucher: innen, einen gesetzlich festgelegten monatlichen Grundfreibetrag automatisch vor Pfändungen zu schützen. Die Schuldnerberaterinnen der Diakonie Altenkirchen erläutern: „Das Pfändungsschutzkonto schützt automatisch einen gesetzlich festgelegten monatlichen Freibetrag. Für Menschen mit Unterhaltspflichten oder besonderen Lebenslagen können erhöhte Freibeträge gelten.“ In der Praxis frieren Banken bei einer Kontopfändung das Guthaben auf dem Girokonto zunächst ein. „Betroffene Kontoinhaber: innen müssen dann aktiv die Umwandlung in ein P-Konto beantragen“, so die Beraterinnen, „sonst wird keine Miete bezahlt, kein Abschlag für die Energieversorgung eingezogen und es steht auch kein Geld für den Einkauf von Lebensmitteln oder Medikamenten zur Verfügung. Das Geld würde nach Ablauf einer festgelegten Frist an den pfändenden Gläubiger überwiesen werden“.
Um den Pfändungsschutz herzustellen, oder auch um einen erhöhten Freibetrag zu beantragen, benötigen Verbraucher: innen die Unterstützung ihres Kreditinstitutes, von Schuldnerberatungsstellen und unter Umständen auch von Gerichten oder Vollstreckungsbehörden.
Eine Beantragung des erhöhten Freibetrages mit Hilfe der sozialen Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie Altenkirchen ist grundsätzlich kurzfristig möglich. Die Schuldnerberatung ist für Anfragen zur Freibetragserhöhung telefonisch erreichbar unter 02681-800820 und per E-Mail unter schuldnerberatung@diakonie-altenkirchen.de.
Seit Beginn dieses Jahres ist auch eine Online-Beantragung möglich unter www.konbeo.nrw. KonBeO ist ein digitaler Zugangsweg zum Erhalt einer P-Konto-Bescheinigung (Erhöhung des Freibetrags auf einem Pfändungsschutzkonto), der z. Z. bundesweit ausgebaut wird. Die soziale Schuldner- und Insolvenzberatung des Diakonisches Werkes Altenkirchen gehört mit zu den Testregionen für das Online-Verfahren. Die Schuldnerberaterinnen erklären: „Mit dieser Anwendung können alle notwendigen Angaben direkt online gemacht und dabei die erforderlichen Unterlagen einfach hochgeladen werden. KonBeO bietet den Vorteil, dass ein Antrag ohne persönliches Erscheinen in Ruhe zuhause ausgefüllt und unabhängig von Öffnungszeiten gestellt werden kann. Ein Antrag wird hier im Kreis Altenkirchen durch die anerkannte Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Diakonie bearbeitet. Anfragende erhalten dann digital eine offizielle Bescheinigung gem. § 903 ZPO zur Vorlage bei Ihrer Bank“.
Der Bedarf an P-Kontenbescheinigungen und auch die Beratungsanfragen zum Thema Schulden und Insolvenz sind stetig steigend auf hohem Niveau. Dies ist auch deutlich spürbar für die Schuldnerberaterinnen der Diakonie Altenkirchen: „Um den realen Beratungsbedarf zu decken, ist eine Weiterentwicklung der bestehenden Angebote und das Schaffen zusätzlicher
gemeinnütziger Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen unerlässlich. Die Finanzierung der Schuldnerberatung muss eine angemessene personelle und materielle Ausstattung der Schuldnerberatungsstellen ermöglichen und die Berücksichtigung tariflicher Löhne, Verwaltungs- und Sachkosten sowie regelmäßige Fortbildungen und Angebote der Supervision umfassen“.
Schuldnerberatungsstellen arbeiten schon jetzt an der Kapazitätsgrenze; aufgrund der erhöhten Nachfrage führt das leider zu Wartezeiten, so auch im Kreis Altenkirchen. Da es sich bei der sozialen Schuldnerberatung oft um einen längerfristig angelegten Prozess handelt, sind die freien Beratungsplätze sehr begrenzt. Wir verstehen die Notsituationen der Ratsuchenden und geben unser Bestes, um möglichst vielen Menschen zu helfen. – so die Schuldnerberatung der Diakonie Altenkirchen.

Seit Beginn dieses Jahres ist auch eine Online-Beantragung möglich unter www.konbeo.nrw. KonBeO ist ein digitaler Zugangsweg zum Erhalt einer P-Konto-Bescheinigung (Erhöhung des Freibetrags auf einem Pfändungsschutzkonto), der z. Z. bundesweit ausgebaut wird. Die soziale Schuldner- und Insolvenzberatung des Diakonisches Werkes Altenkirchen gehört mit zu den Testregionen für das Online-Verfahren. Die Schuldnerberaterinnen erklären: „Mit dieser Anwendung können alle notwendigen Angaben direkt online gemacht und dabei die erforderlichen Unterlagen einfach hochgeladen werden. KonBeO bietet den Vorteil, dass ein Antrag ohne persönliches Erscheinen in Ruhe zuhause ausgefüllt und unabhängig von Öffnungszeiten gestellt werden kann. Ein Antrag wird hier im Kreis Altenkirchen durch die anerkannte Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Diakonie bearbeitet. Anfragende erhalten dann digital eine offizielle Bescheinigung gem. § 903 ZPO zur Vorlage bei Ihrer Bank“.
Der Bedarf an P-Kontenbescheinigungen und auch die Beratungsanfragen zum Thema Schulden und Insolvenz sind stetig steigend auf hohem Niveau. Dies ist auch deutlich spürbar für die Schuldnerberaterinnen der Diakonie Altenkirchen: „Um den realen Beratungsbedarf zu decken, ist eine Weiterentwicklung der bestehenden Angebote und das Schaffen zusätzlicher
gemeinnütziger Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen unerlässlich. Die Finanzierung der Schuldnerberatung muss eine angemessene personelle und materielle Ausstattung der Schuldnerberatungsstellen ermöglichen und die Berücksichtigung tariflicher Löhne, Verwaltungs- und Sachkosten sowie regelmäßige Fortbildungen und Angebote der Supervision umfassen“.
Schuldnerberatungsstellen arbeiten schon jetzt an der Kapazitätsgrenze; aufgrund der erhöhten Nachfrage führt das leider zu Wartezeiten, so auch im Kreis Altenkirchen. Da es sich bei der sozialen Schuldnerberatung oft um einen längerfristig angelegten Prozess handelt, sind die freien Beratungsplätze sehr begrenzt. Wir verstehen die Notsituationen der Ratsuchenden und geben unser Bestes, um möglichst vielen Menschen zu helfen. – so die Schuldnerberatung der Diakonie Altenkirchen.


www.diakonie-altenkirchen.de

5. Spiel und Mitmachfest am 30.Mai 2026

Samstag, 30. Mai 14 – 17 Uhr 
Ein Nachmittag voller Spiel, Spaß und Mitmachaktionen für Groß und Klein! Zahlreiche Vereine aus der Region sind mit dabei und sorgen für ein buntes Programm mit kreativen Spielen, spannenden Aktionen und viel Vergnügen.
Picknickwiese: Bringt eure Decken und euer Lieblingspicknick mit – gemeinsam genießen wir den Sommer im Grünen!

  • Informationsstand (Ausgabe der Stempelkarten)

  • Sporting Taekwondo (Pratzentraining, Vorführung)

  • KOMPA (Fußball, Boule, Wikingerschach, Riesen Jenga, Insektentabu, Slackline)

  • SRS (Sportangebot)

  • Schützenverein Leuzbach- Bergenhausen e.V. (Blasrohr und Zielspiel)

  • Diakonisches Werk Beratungsstelle (Wurfspiel und Entenangeln)

  • Diakonisches Werk EUTB (Rollstuhl und – Blindenstockparcours)

  • Mehrgenerationenhaus / Haus der Familie (Parkdetektiv)

  • Kinderschutzbund Altenkirchen (Motorik Übungen)

  • Kreismusikschule (Musikangebot)

  • Jugendkunstschule (Keramikwerkstatt)

  • Katholische Kirchengemeinde (Kreativangebot mit Speckstein, Freundschaftsbändern und Schminken)

  • Familienbildung Kreisverwaltung AK (Geräuschememory und Fühlbox)

Ort: Parc de Tarbes Altenkirchen

Veranstalter: Arbeitskreis Familie Altenkirchen

 

 

#HierEntstehtWIR

#HierEntstehtWIR

Am 23. Mai feiern wir unser gemeinsames Engagement für Demokratie und Miteinander.

Unser E-Bike-Tandem Projekt in 57610 Altenkirchen — gefördert von der @aktion_mensch — bietet ab diesem Frühjahr, Menschen mit Beeinträchtigungen neue Mobilitätsmöglichkeiten und macht so Teilhabe möglich. Die Aktion Mensch fördert rund 9.500 Projekte, die vor Ort Barrieren abbauen und Inklusion stärken. Was bedeutet soziale Gerechtigkeit für dich?

#aktionmenschgefördert
#aktionmensch
#diakonie

Informationen unter:
EUTB Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung
Frau Anette Hoffmann-Kuhnt
anette.hoffmann@diakonie-altenkirchen.de
Telefon: 02681-8008-20

 

Dank einer Förderung von Aktion Mensch konnten letztes Jahr zwei hochwertige E-Bike-Tandems angeschafft werden. Diese speziellen Fahrräder sind darauf ausgelegt, Menschen mit Beeinträchtigungen, die nicht selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen können, gemeinsame Erlebnisse zu ermöglichen. Das erste E-Tandem bietet Platz für zwei Personen, die nebeneinander sitzen. Eine Person lenkt und schaltet, während beide die Pedale bedienen können – wahlweise mit oder ohne Unterstützung. Ein praktischer Korb mit Stockständer ermöglicht die Mitnahme von Hilfsmitteln.

Das zweite E-Tandem, ist mit einer Transportplattform ausgestattet, die die Mitnahme einer Person im Rollstuhl unter Berücksichtigung gängiger Sicherheitsvorschriften ermöglicht. Eine Seilwinde erleichtert das Aufziehen auch schwererer Personen auf die Plattform. Beide E-Bikes verfügen über eine Elektrounterstützung mit zwei Akkus und erreichen eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern, was sie ideal für Ausflüge in die Natur macht.

Dritter Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2026 in Flammersfeld

Am Dienstag, den 5. Mai 2026, findet in Flammersfeld der dritte Aktionstag
anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen
statt. Beginn ist um 16 Uhr am Bürgerhaus Flammersfeld. Die Veranstaltung knüpft an die
erfolgreichen Aktionstage der vergangenen zwei Jahre an und setzt erneut ein deutliches
Zeichen für Inklusion, Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe.
Unter dem diesjährigen Motto „Gemeinsam sichtbar – gemeinsam stark“ lädt der „Runde
Tisch Inklusion“ Menschen mit und ohne Behinderungen, Angehörige, Fachkräfte sowie alle
Interessierten ein, sich zu informieren, auszutauschen und aktiv für mehr Gleichstellung
einzutreten. Ziel ist es, bestehende Barrieren im Alltag aufzuzeigen und gemeinsam für
Verbesserungen einzustehen.
„Fast jeder 10. Mensch in Deutschland ist schwerbehindert und nur 1 % davon sind mit ihrer
Behinderung geboren. Die allermeisten Beeinträchtigungen werden im Laufe des Lebens
erworben.“, erklärt Judith Gondorf vom „Runden Tisch Inklusion“. „Inklusion ist kein
Nischenthema. Barrierefreiheit geht uns alle an, und zwar nicht erst, wenn wir selbst oder
unsere Angehörigen betroffen sind – sondern jetzt.“
Die Veranstaltung beginnt mit einer öffentlichen Kundgebung, Reden und Musikbeiträgen vor
dem Bürgerhaus. Dabei stehen Themen wie barrierefreier Zugang zu öffentlichen Gebäuden,
inklusive Bildung, Teilhabe am Arbeitsleben sowie selbstbestimmtes Wohnen im Fokus.
Wie in den letzten Jahren wird es im Anschluss wird es einen bunten und fröhlichen
Spaziergang durchs Dorf geben, der wieder am Bürgerhaus endet. Dort warten Getränke,
Essen und vor allem die Flying Tornados. Das Trio aus dem bergischen Land kommt mit
Gitarre, Kontrabass, Gesang und Mundharmonika und wird die Veranstaltung mit ihrem
vielfältigen Programm und guter Laune in ein Konzert und ein musikalisches Erlebnis der
Extraklasse verwandeln.
Die Aktionstage der letzten Jahre und die riesen Beteiligung an der Podiumsdiskussion zum
Thema Teilhabe und Gleichstellung des Runden Tisches im Februar zeigen, wie groß das
Interesse und der Wunsch nach Veränderungen bei den Menschen ist. Und so bildet
Flammersfeld dieses Jahr auch nur den Auftakt von mehreren Veranstaltungen zum Thema
Inklusion und Teilhabe. Ob beim Familientag in Altenkirchen, oder dem Aktionstag
„Neuwied vereint“, die Woche der Inklusion findet dieses Jahr in der Region einiges an
Beachtung.
Wie immer legt der „Runde Tisch Inklusion“ großen Wert auf eine niedrigschwellige,
barrierearme Gestaltung. Die gesamte Veranstaltung ist wie immer kostenfrei.
Teilnehmende die gerne unterstützen möchten, oder Unterstützung benötigen (auch Hin- und
Rückfahrt), melden sich bitte unter info@grips-raum.de.

„Gemeinsam Radeln für alle!“ – Radtouren-Angebot des Mehrgenerationenhaus Altenkirchen startet am 17.4. 2026

Mit dem Frühling kommt die Lust, aufs Rad zu steigen und eine kleine Tour zu machen – deshalb startet am Freitag, den 17. April um14 Uhr das Angebot „Gemeinsam Radeln für alle – Mitmachen und dabei sein“. Von April bis Oktober wird einmal monatlich freitags eine geführte Tour angeboten. Start ist beim Parkplatz von Wäller Sport, die Touren sind auf Familien zugeschnitten (ca. 10-20km) und werden von zwei ehrenamtlichen Mitarbeitern begleitet.

Es besteht die Möglichkeit, die von der Diakonie unter Förderung von Aktion Mensch angeschafften E-Bike-Tandems – das Rollstuhlmitnahmetandem und das Fun-to-Go-Paralleltandem – dabei auszuprobieren. Auf dem einen Tandem kann eine Person mit Rollstuhl mitgenommen werden, auf dem anderen eine Person, die nicht selbstständig radeln könnte, aber mobil genug ist, um auf den Sitz zu steigen. Beide haben E-Antrieb, so dass das Radeln nicht zu anstrengend wird. Wer dieses Angebot nutzen möchte, sollte sich vorher bei der Diakonie unter 02681 – 8008-20 melden, damit keine Überbuchung der Tandems entsteht.

Weitere Infos: Diakonischen Werk Altenkirchen und Mehrgenerationenhaus Mittendrin; www.diakonie-altenkirchen.de und Tel. 02681 / 800820

 

Neue Bildungsreihe im Mehrgenerationenhaus Altenkirchen gestartet „Demokratie leicht erklärt“

Mit der Bildungsreihe „Demokratie leicht erklärt“ ist im März im Mehrgenerationenhaus Altenkirchen ein neues Bildungsangebot gestartet, das grundlegendes Wissen über demokratische Prozesse in leicht verständlicher Sprache vermittelt. Die Reihe findet bis Ende des Jahres in monatlichen Treffen statt und richtet sich insbesondere an Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit kognitiven Einschränkungen sowie an alle weiteren Interessierten, kurzum an alle, die sich dem Thema konkret und verständlich widmen wollen. Gefördert wird die Bildungsreihe von der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Initiiert wurde das Angebot von Eileen Räder (Jugendmigrationsdienst – Diakonisches Werk Altenkirchen), Christa Frey (Flüchtlingshilfe Flammersfeld e.V.), Anette Hoffmann-K. (Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung – Diakonisches Werk Altenkirchen) und Silke Seyler (Mehrgenerationenhaus Altenkirchen – Diakonisches Werk Altenkirchen). Ziel der Bildungsreihe ist es, einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema Demokratie zu schaffen und zur aktiven gesellschaftlichen Teilhabe zu ermutigen. Das geht am besten gemeinsam und im Austausch mit anderen!
Inhaltlich widmet sich die Reihe zentralen Fragen rund um Demokratie und politische Mitbestimmung. Thematisiert werden unter anderem:
• Grundlagen und Bedeutung von Demokratie
• Politische Strukturen auf kommunaler, Landes-, Bundes- und europäischer Ebene
• Parteienlandschaft und politische Positionen
• Wege politischer Beteiligung
Die Inhalte sind zudem so gestaltet, dass sie auch zur Vorbereitung auf den Einbürgerungstest und den ‚Leben in Deutschland‘ Test beitragen können.
Die Treffen finden jeden 3. Dienstag im Monat statt. Der nächste Termin findet am 21. April von 17:30 bis 19:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Altenkirchen statt. Ein Einstieg in die Reihe ist jederzeit möglich und die Teilnahme kostenfrei.
Weitere Infor beim Diakonischen Werk Altenkirchen und Mehrgenerationenhaus Mittendrin; www.diakonie-altenkirchen.de und Tel. 02681 / 800820


Foto: Christa Frey, Flüchtlingshilfe Flammersfeld e.V. (li), Silke Seyler, Mehrgenerationenhaus Altenkirchen (Mitte), Anette Hoffmann-Kuhnt., Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (re)

Osterbotschaft gibt Hoffnung und Halt

Angesichts wachsender Verunsicherung durch Krisen
und Kriege sieht die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland,
Bischöfin Kirsten Fehrs, in der Osterbotschaft eine elementare Quelle von
Hoffnung und Halt. Zugleich verweist sie auf das breite Seelsorgeangebot der
Kirche, das Menschen ganz konkret und kontinuierlich im Alltag und in Krisen
begleitet.
Die Ratsvorsitzende der EKD sagt in ihrer Osterbotschaft: „Die Osterbotschaft der
Auferstehung Jesu Christi ist eine der machtvollsten Hoffnungsgeschichten, die
wir kennen. Der Sohn Gottes, der unter unglaublicher menschlicher Gewalt
gelitten hat, überwindet den Tod. Not und Leid haben nicht das letzte Wort. Mich
berührt in diesem Jahr besonders, wie widerständig und kraftvoll dieser Osterruf
ist: Die Zuversicht, dass das Leben siegt, inmitten all der Kriege und des Elends
dieser Tage.“ Ostern setze jeder Barriere, jeder Lebensfeindlichkeit sein Halleluja
entgegen. „Gott weist Hass und Vernichtung in die Schranken und hat dem Tod
am Kreuz die Macht genommen“, so Bischöfin Fehrs. „Die Abgründe der Welt sind
nicht die ganze Wirklichkeit. Darin liegt die Kraft von Ostern.“
Diese Osterbotschaft habe so gesehen auch eine seelsorgerliche Dimension: sie
stehe für eine Seelsorge der Hoffnung, die nicht nur in den großen Krisen, sondern
auch in persönlichen Niederschlägen trägt: „Ostern richtet den Blick darauf, dass
wir wieder aufgerichtet werden, auch in den leisen Nöten, bei Einsamkeit, Angst
oder Überforderung. Schon darüber sprechen zu können, lässt oft den schweren
Stein von der Seele rollen und ermöglicht ein befreites Aufatmen.“

Dass viele Menschen solche Gespräche suchen, zeige sich in den vielfältigen
Seelsorgeangeboten der Kirche. Allein in der Telefonseelsorge werden jährlich 1,3
Millionen Gespräche von den mehr als 200 Hauptamtlichen und rund 8.000
Ehrenamtlichen der Telefonseelsorge geführt – im Schnitt rund 3.500 Gespräche
am Tag. Hinzu kommen 44.000 Mails und fast 40.000 Chats.
Für die Ratsvorsitzende ist das gelebte Osterhoffnung. „Genau darin wird Ostern
mitten im Leben konkret: Menschen erfahren Entlastung, werden gehört und
spüren, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein sind. Dieser lebensrettende
Hoffnungstrotz hilft, das Leben anzunehmen und zu umarmen“, so die Bischöfin.

Workshops für Kids ab 12 Jahren

WORKSHOP FÜR KIDS AB 12 JAHREN

Die Soziale Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie Altenkirchen bietet mehrere Workshops zur Finanzbildung und Schuldenprävention in Kooperation mit dem KOMPA an.
Infos und Anmeldung im KOMPA

KOMPA Ev. Kinder- und Jugendzentrum Altenkirchen,
Wilhelmstr. 6, Altenkirchen
Telefonnummer: 02681 5899
www.kompa-altenkirchen.de