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#HierEntstehtWIR

#HierEntstehtWIR

Am 23. Mai feiern wir unser gemeinsames Engagement für Demokratie und Miteinander.

Unser E-Bike-Tandem Projekt in 57610 Altenkirchen — gefördert von der @aktion_mensch — bietet ab diesem Frühjahr, Menschen mit Beeinträchtigungen neue Mobilitätsmöglichkeiten und macht so Teilhabe möglich. Die Aktion Mensch fördert rund 9.500 Projekte, die vor Ort Barrieren abbauen und Inklusion stärken. Was bedeutet soziale Gerechtigkeit für dich?

#aktionmenschgefördert
#aktionmensch
#diakonie

Informationen unter:
EUTB Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung
Frau Anette Hoffmann-Kuhnt
anette.hoffmann@diakonie-altenkirchen.de
Telefon: 02681-8008-20

 

Dank einer Förderung von Aktion Mensch konnten letztes Jahr zwei hochwertige E-Bike-Tandems angeschafft werden. Diese speziellen Fahrräder sind darauf ausgelegt, Menschen mit Beeinträchtigungen, die nicht selbstständig am Straßenverkehr teilnehmen können, gemeinsame Erlebnisse zu ermöglichen. Das erste E-Tandem bietet Platz für zwei Personen, die nebeneinander sitzen. Eine Person lenkt und schaltet, während beide die Pedale bedienen können – wahlweise mit oder ohne Unterstützung. Ein praktischer Korb mit Stockständer ermöglicht die Mitnahme von Hilfsmitteln.

Das zweite E-Tandem, ist mit einer Transportplattform ausgestattet, die die Mitnahme einer Person im Rollstuhl unter Berücksichtigung gängiger Sicherheitsvorschriften ermöglicht. Eine Seilwinde erleichtert das Aufziehen auch schwererer Personen auf die Plattform. Beide E-Bikes verfügen über eine Elektrounterstützung mit zwei Akkus und erreichen eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern, was sie ideal für Ausflüge in die Natur macht.

Dritter Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai 2026 in Flammersfeld

Am Dienstag, den 5. Mai 2026, findet in Flammersfeld der dritte Aktionstag
anlässlich des Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen
statt. Beginn ist um 16 Uhr am Bürgerhaus Flammersfeld. Die Veranstaltung knüpft an die
erfolgreichen Aktionstage der vergangenen zwei Jahre an und setzt erneut ein deutliches
Zeichen für Inklusion, Barrierefreiheit und gesellschaftliche Teilhabe.
Unter dem diesjährigen Motto „Gemeinsam sichtbar – gemeinsam stark“ lädt der „Runde
Tisch Inklusion“ Menschen mit und ohne Behinderungen, Angehörige, Fachkräfte sowie alle
Interessierten ein, sich zu informieren, auszutauschen und aktiv für mehr Gleichstellung
einzutreten. Ziel ist es, bestehende Barrieren im Alltag aufzuzeigen und gemeinsam für
Verbesserungen einzustehen.
„Fast jeder 10. Mensch in Deutschland ist schwerbehindert und nur 1 % davon sind mit ihrer
Behinderung geboren. Die allermeisten Beeinträchtigungen werden im Laufe des Lebens
erworben.“, erklärt Judith Gondorf vom „Runden Tisch Inklusion“. „Inklusion ist kein
Nischenthema. Barrierefreiheit geht uns alle an, und zwar nicht erst, wenn wir selbst oder
unsere Angehörigen betroffen sind – sondern jetzt.“
Die Veranstaltung beginnt mit einer öffentlichen Kundgebung, Reden und Musikbeiträgen vor
dem Bürgerhaus. Dabei stehen Themen wie barrierefreier Zugang zu öffentlichen Gebäuden,
inklusive Bildung, Teilhabe am Arbeitsleben sowie selbstbestimmtes Wohnen im Fokus.
Wie in den letzten Jahren wird es im Anschluss wird es einen bunten und fröhlichen
Spaziergang durchs Dorf geben, der wieder am Bürgerhaus endet. Dort warten Getränke,
Essen und vor allem die Flying Tornados. Das Trio aus dem bergischen Land kommt mit
Gitarre, Kontrabass, Gesang und Mundharmonika und wird die Veranstaltung mit ihrem
vielfältigen Programm und guter Laune in ein Konzert und ein musikalisches Erlebnis der
Extraklasse verwandeln.
Die Aktionstage der letzten Jahre und die riesen Beteiligung an der Podiumsdiskussion zum
Thema Teilhabe und Gleichstellung des Runden Tisches im Februar zeigen, wie groß das
Interesse und der Wunsch nach Veränderungen bei den Menschen ist. Und so bildet
Flammersfeld dieses Jahr auch nur den Auftakt von mehreren Veranstaltungen zum Thema
Inklusion und Teilhabe. Ob beim Familientag in Altenkirchen, oder dem Aktionstag
„Neuwied vereint“, die Woche der Inklusion findet dieses Jahr in der Region einiges an
Beachtung.
Wie immer legt der „Runde Tisch Inklusion“ großen Wert auf eine niedrigschwellige,
barrierearme Gestaltung. Die gesamte Veranstaltung ist wie immer kostenfrei.
Teilnehmende die gerne unterstützen möchten, oder Unterstützung benötigen (auch Hin- und
Rückfahrt), melden sich bitte unter info@grips-raum.de.

Neue Bildungsreihe im Mehrgenerationenhaus Altenkirchen gestartet „Demokratie leicht erklärt“

Mit der Bildungsreihe „Demokratie leicht erklärt“ ist im März im Mehrgenerationenhaus Altenkirchen ein neues Bildungsangebot gestartet, das grundlegendes Wissen über demokratische Prozesse in leicht verständlicher Sprache vermittelt. Die Reihe findet bis Ende des Jahres in monatlichen Treffen statt und richtet sich insbesondere an Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit kognitiven Einschränkungen sowie an alle weiteren Interessierten, kurzum an alle, die sich dem Thema konkret und verständlich widmen wollen. Gefördert wird die Bildungsreihe von der Evangelischen Kirche im Rheinland.

Initiiert wurde das Angebot von Eileen Räder (Jugendmigrationsdienst – Diakonisches Werk Altenkirchen), Christa Frey (Flüchtlingshilfe Flammersfeld e.V.), Anette Hoffmann-K. (Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung – Diakonisches Werk Altenkirchen) und Silke Seyler (Mehrgenerationenhaus Altenkirchen – Diakonisches Werk Altenkirchen). Ziel der Bildungsreihe ist es, einen niedrigschwelligen Zugang zum Thema Demokratie zu schaffen und zur aktiven gesellschaftlichen Teilhabe zu ermutigen. Das geht am besten gemeinsam und im Austausch mit anderen!
Inhaltlich widmet sich die Reihe zentralen Fragen rund um Demokratie und politische Mitbestimmung. Thematisiert werden unter anderem:
• Grundlagen und Bedeutung von Demokratie
• Politische Strukturen auf kommunaler, Landes-, Bundes- und europäischer Ebene
• Parteienlandschaft und politische Positionen
• Wege politischer Beteiligung
Die Inhalte sind zudem so gestaltet, dass sie auch zur Vorbereitung auf den Einbürgerungstest und den ‚Leben in Deutschland‘ Test beitragen können.
Die Treffen finden jeden 3. Dienstag im Monat statt. Der nächste Termin findet am 21. April von 17:30 bis 19:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Altenkirchen statt. Ein Einstieg in die Reihe ist jederzeit möglich und die Teilnahme kostenfrei.
Weitere Infor beim Diakonischen Werk Altenkirchen und Mehrgenerationenhaus Mittendrin; www.diakonie-altenkirchen.de und Tel. 02681 / 800820


Foto: Christa Frey, Flüchtlingshilfe Flammersfeld e.V. (li), Silke Seyler, Mehrgenerationenhaus Altenkirchen (Mitte), Anette Hoffmann-Kuhnt., Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (re)

Osterbotschaft gibt Hoffnung und Halt

Angesichts wachsender Verunsicherung durch Krisen
und Kriege sieht die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland,
Bischöfin Kirsten Fehrs, in der Osterbotschaft eine elementare Quelle von
Hoffnung und Halt. Zugleich verweist sie auf das breite Seelsorgeangebot der
Kirche, das Menschen ganz konkret und kontinuierlich im Alltag und in Krisen
begleitet.
Die Ratsvorsitzende der EKD sagt in ihrer Osterbotschaft: „Die Osterbotschaft der
Auferstehung Jesu Christi ist eine der machtvollsten Hoffnungsgeschichten, die
wir kennen. Der Sohn Gottes, der unter unglaublicher menschlicher Gewalt
gelitten hat, überwindet den Tod. Not und Leid haben nicht das letzte Wort. Mich
berührt in diesem Jahr besonders, wie widerständig und kraftvoll dieser Osterruf
ist: Die Zuversicht, dass das Leben siegt, inmitten all der Kriege und des Elends
dieser Tage.“ Ostern setze jeder Barriere, jeder Lebensfeindlichkeit sein Halleluja
entgegen. „Gott weist Hass und Vernichtung in die Schranken und hat dem Tod
am Kreuz die Macht genommen“, so Bischöfin Fehrs. „Die Abgründe der Welt sind
nicht die ganze Wirklichkeit. Darin liegt die Kraft von Ostern.“
Diese Osterbotschaft habe so gesehen auch eine seelsorgerliche Dimension: sie
stehe für eine Seelsorge der Hoffnung, die nicht nur in den großen Krisen, sondern
auch in persönlichen Niederschlägen trägt: „Ostern richtet den Blick darauf, dass
wir wieder aufgerichtet werden, auch in den leisen Nöten, bei Einsamkeit, Angst
oder Überforderung. Schon darüber sprechen zu können, lässt oft den schweren
Stein von der Seele rollen und ermöglicht ein befreites Aufatmen.“

Dass viele Menschen solche Gespräche suchen, zeige sich in den vielfältigen
Seelsorgeangeboten der Kirche. Allein in der Telefonseelsorge werden jährlich 1,3
Millionen Gespräche von den mehr als 200 Hauptamtlichen und rund 8.000
Ehrenamtlichen der Telefonseelsorge geführt – im Schnitt rund 3.500 Gespräche
am Tag. Hinzu kommen 44.000 Mails und fast 40.000 Chats.
Für die Ratsvorsitzende ist das gelebte Osterhoffnung. „Genau darin wird Ostern
mitten im Leben konkret: Menschen erfahren Entlastung, werden gehört und
spüren, dass sie mit ihren Sorgen nicht allein sind. Dieser lebensrettende
Hoffnungstrotz hilft, das Leben anzunehmen und zu umarmen“, so die Bischöfin.

Workshops für Kids ab 12 Jahren

WORKSHOP FÜR KIDS AB 12 JAHREN

Die Soziale Schuldner- und Insolvenzberatung der Diakonie Altenkirchen bietet mehrere Workshops zur Finanzbildung und Schuldenprävention in Kooperation mit dem KOMPA an.
Infos und Anmeldung im KOMPA

KOMPA Ev. Kinder- und Jugendzentrum Altenkirchen,
Wilhelmstr. 6, Altenkirchen
Telefonnummer: 02681 5899
www.kompa-altenkirchen.de

Neue Bildungsreihe „Demokratie leicht erklärt“ im Mehrgenerationenhaus Altenkirchen

Text in leichter Sprache!

Am Dienstag, den 17. März um 17:30 Uhr, startet eine neue Bildungsreihe im Mehrgenerationenhaus Altenkirchen. Die Reihe heißt „Demokratie leicht erklärt“.
In dieser Reihe wird einmal im Monat darüber gesprochen, was die deutsche Demokratie ist. Das bedeutet, wir erklären einfache Dinge wie:
• Wie werden Entscheidungen getroffen?
• Was sind Landtagswahlen?
• Wie funktioniert das Parteiensystem?
Die Referentin für diese Reihe ist Christa Frey. Sie kommt aus der Flüchtlingshilfe Flammersfeld und wird die Themen einfach und verständlich erklären.
In der Reihe sind auch Ausflüge geplant. Wir möchten gemeinsam ins Haus der Geschichte in Bonn fahren. Außerdem sind Besuche im Landtag in Mainz vorgesehen.
Das Projekt wird vom Mehrgenerationenhaus Altenkirchen zusammen mit zwei anderen Gruppen gemacht:
• der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung
• dem Jugendmigrationsdienst

Das Projekt richtet sich an alle Menschen, die gerne einfache Erklärungen haben. Es ist auch für diejenigen gedacht, die sich für Politik interessieren oder sich auf den Test „Leben in Deutschland“ vorbereiten möchten.
Die Teilnahme an der Bildungsreihe ist kostenlos. Jeder ist herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.
Das Projekt wird über Kollekten der Evangelischen Kirche Rheinland unterstützt und gefördert.

Infos unter: www.diakonie-altenkirchen.de

 

Bundesweite Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien

Das Diakonische Werk in Altenkirchen beteiligt sich auch in diesem Jahr mit unterschiedlichen Aktionen und Kooperationspartnern an der bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus suchtbelasteten Familien – diesmal unter dem Motto „Wir werden sichtbar!“

 

Unter dem Motto „Wir werden sichtbar!“ ruft die bundesweite Interessensvertretung NACOA vom 22.-28. Februar 2026 wieder zu Veranstaltungen im ganzen Land auf, um auf die Lage betroffener Kinder aufmerksam zu machen. Jedes fünfte bis sechste Kind in Deutschland wächst mit einem suchtkranken Elternteil auf. Das sind insgesamt drei Millionen Kinder und Jugendliche. Viele von ihnen erleben Vernachlässigung und Gewalt, leiden oft ein Leben lang unter diesen Erfahrungen. Hinzu kommen geschätzt etwa sechs Millionen Erwachsene, die in suchtbelasteten Familien groß geworden sind. Ihr Risiko, selbst eine Sucht oder andere psychische Krankheit zu entwickeln, ist um ein Vielfaches erhöht. Eine riesige Gruppe, die bis heute zu oft unsichtbar bleibt. Mit der COA-Aktionswoche 2026 wollen wir sie sichtbar machen und zeigen, wie wir ihnen und ihren Familien wirksam helfen können.

„Aus diesem Anlass haben wir uns in diesem Jahr gleich mehrere Aktionen mit unterschiedlichen Kooperationspartnern überlegt, um auf das Thema aufmerksam zu machen“, sagt Miriam Ottweiler-Jaeger von der Fachstelle für Suchtprävention und für Kinder aus suchtbelasteten Familien im Diakonischen Werk in Altenkirchen.

 

Film mit Gespräch „Zoey“ am 23.02.26

Am Montag, den 23.02.2026 um 18:00 Uhr sind alle Interessierten zum Film „Zoey“ ins Mehrgenerationenhaus (MGH) Mittendrin in die Wilhelmstraße 10 in Altenkirchen eingeladen. Organisiert wird der Abend vom Mehrgenerationenhaus, der Fachstelle für Suchtprävention und der Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtkranken in Altenkirchen. Der 40-minütige fiktionale Spielfilm vom Medienprojekt Wuppertal zeigt die Lebenswelt von Kindern in suchtbelasteten Familien. Die 14-jährige Zoey hat mit dem Rückfall ihres alkoholkranken Vaters zu kämpfen, der den Alltag des Teenagers ins Wanken bringt. Sie muss Verantwortung für ihren Vater, ihren achtjährigen Bruder und sich selbst übernehmen, was nicht ohne Folgen bleibt…

Im Anschluss an den Film möchten wir mit Betroffenen und Fachleuten ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung im MGH wird gebeten: telefonisch: 02681 950438 oder per Mail: info@mgh‐ak.de. Ansprechpartner: Hans Röhrig.

 

Elternabend „Das (be-)trifft uns nicht“ – Sucht in Familien verstehen, offen sprechen & unterstützen am 26.02.2026

Gemeinsam mit den Kita-Sozialarbeiterinnen in Altenkirchen, Monika Simon, Nadine Gäfgen und Beatrix Steinbach, und mit Unterstützung der Selbsthilfegruppe für Angehörige Suchtkranker sowie dem Projekt „Familienraum“ der Caritas Altenkirchen informieren wir Eltern aus den Kitas in Altenkirchen zu den Themen: wie betrifft eine Suchterkrankung das soziale Umfeld und alle Mitglieder in der Familie oder im Freundeskreis? Wie kann ich Menschen in meinem Umfeld unterstützen? Wie schützen wir Kinder und welche Auswirkungen hat eine Sucht auf ihre Entwicklung? Was kann ich tun und wo bekomme ich selber Hilfe? Die Eltern aus den Kitas in Altenkirchen werden hierzu zeitnah über die Kitas eingeladen und informiert.

 

Infomaterial und Überraschung für Kita-Familien kreisweit

Darüber hinaus werden in einer kreisweiten Aktion in Kooperation mit dem Netzwerk Kindeswohl und Frühe Hilfen der Kreisverwaltung Altenkirchen und den Kindertagesstätten mehr als 1200 Familien über die Kitas Informationsmaterial und eine kleine Überraschung erhalten.

 

 

„Die Aktionswoche möchten wir außerdem nutzen, um auf die Unterstützungsangebote vor Ort hinzuweisen, die wir schon haben“, sagt Miriam Ottweiler-Jaeger vom Diakonischen Werk in Altenkirchen. „Eine Besonderheit vor Ort ist die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Suchtkranken, die sich zweiwöchentlich im Haus Felsenkeller trifft und das schon seit vielen Jahren. Der Einsatz für das Thema durch die Mitglieder der Gruppe ist beachtlich und ich möchte mich bei ihnen ganz besonders für die tatkräftige Unterstützung bedanken. Wir freuen uns sehr, dass wir – mit finanzieller Unterstützung durch das Netzwerk Kindeswohl und Frühe Hilfen der Kreisverwaltung – weiterhin die Kindergruppe Saustark in Altenkirchen anbieten können, die sich 14-tägig trifft und Kinder im Grundschulalter unterstützt, die in ihren Familien Sucht oder andere Belastungen erleben. Ebenfalls in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Kindeswohl und Frühe Hilfen bieten wir regelmäßige Fortbildungen für pädagogische Fachkräfte zum Thema ‚Unterstützung für Kinder aus suchtbelasteten Familien in der pädagogischen Praxis‘ in Kitas und Schulen an. Eine Gruppe für erwachsene Kinder aus Suchtfamilien trifft sich bei uns im Haus einmal monatlich. Auch Einzelberatungen für betroffene Angehörige aller Generationen sind in der Fachstelle für Suchtprävention im Diakonischen Werk möglich“, so die Diplom-Pädagogin. Weitere Informationen zu allen Angeboten erhalten Sie beim Diakonischen Werk Altenkirchen, Frau Miriam Ottweiler-Jaeger, Telefon: 02681-800846, E-Mail: miriam.jaeger@diakonie-altenkirchen.de, Homepage: www.diakonie-altenkichen.de.

 

Infos zur Aktionswoche: https://coa‐aktionswoche.de/

 

Der Mittagstisch „Gemeinsam“ sucht Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer

Ehrenamtliche gesucht!

Kochen Sie gerne?

Für den Mittagstisch “ Gemeinsam“ für Alleinstehende werden Helferinnen und Helfer gesucht!

Dienstags, zwischen 10 und 14:30 Uhr, im Katholischen Pfarrheim, Rathausstr. 9, Altenkirchen

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

02681 – 8789210

E-mail: christa.abts@caritas-rheinsieg.de

Das Angebot wird getragen vom Katholischen Familienzentrum zwischen Sieg und Wied, dem Mehrgenerationenhaus Mittendrin / Haus der Familie sowie dem Caritasverband Rhein-Sieg, Fachdienst Gemeindecaritas.